Guren
ごめんねえ、あと少し
Gomen nee, ato sukoshi
あなたの名前と眠らせて
Anata no namae to nemurasete
寄り添った過ぎし日は
Yorisotta sugishi hi wa
痛みを喜び愛
Itami wo yorokobi ai
両手に映し出す
Ryoute ni utsushidasu
あなたを想い泣いている
Anata wo omoi naite iru
そこに降る悲しみは
Soko ni furu kanashimi wa
知らないままでいいよ
Shiranai mama de ii yo
安息に震えを覚えた
Ansoku ni furue wo oboeta
足りぬ目は何を見る
Tarinu me wa nani wo miru
薄れないであなたよ
Usurenai de anata yo
僅かな吐息を聞かせてほしい
Wazuka na toiki wo kikasete hoshii
小さな鼓動で鳴く
Chiisana kodou de naku
あなたよここまでおいで
Anata yo koko made oide
変わらない夢に続きがあるなら
Kawaranai yume ni tsuzuki ga aru nara
どうか途切れずに幸福と呼べなくても
Douka togirezu ni koufuku to yobenakute mo
溺れてかせならぬ日々を
Oborete kase naranu hibi wo
薄れないであなたよ
Usurenai de anata yo
僅かな吐息を聞かせてほしい
Wazuka na toiki wo kikasete hoshii
小さな鼓動で鳴く
Chiisana kodou de naku
あなたよここまでおいで
Anata yo koko made oide
救いの手さえも曖昧で秒
Sukui no te sae mo aimai de byou
刻みの繭は糸をちぎれずに灰鳴る
Kizami no mayu wa ito wo chigurezu ni hai naru
薄れないであなたよ
Usurenai de anata yo
僅かな吐息で聞いててほしい
Wazuka na toiki de kiitete hoshii
小さな鼓動の音ねに
Chiisana kodou no oto ne ni
かすれぬ祈りよ届け
Kasurenu inori yo todoke
呼べぬ名前を抱いて
Yobenu namae wo daite
指折り数える明日は消えない
Yubiori kazoeru ashita wa kienai
耳を塞ぎ聞いてた
Mimi wo fusagi kiiteta
揺りかご揺れぬ音
Yurikago yurenu oto
取り戻せぬ春に
Torimodose nu haru ni
紅蓮の花が咲く
Guren no hana ga saku
Guren
Es tut mir leid, nur noch ein wenig
Lass mich mit deinem Namen schlafen
Die Tage, die wir eng umschlungen verbrachten
Schmerz und Freude in der Liebe
In meinen beiden Händen spiegelt sich
Dein Bild, ich weine um dich
Die Traurigkeit, die dort niederfällt
Ist besser, wenn ich sie nicht kenne
Ich spüre das Zittern der Ruhe
Was sieht mein unzureichendes Auge?
Vergiss nicht, du, bleib bei mir
Ich möchte deinen leisen Atem hören
Mit einem kleinen Herzschlag
Komm zu mir, du, bis hierher
Wenn es einen Fortgang in den unveränderten Träumen gibt
Bitte, lass es nicht abbrechen, auch wenn wir es nicht Glück nennen können
In den Tagen, in denen ich ertrinke und nicht entkommen kann
Vergiss nicht, du, bleib bei mir
Ich möchte deinen leisen Atem hören
Mit einem kleinen Herzschlag
Komm zu mir, du, bis hierher
Selbst die rettende Hand ist unklar und vergeht
Die Zeit spinnt ihren Kokon, ohne den Faden zu zerreißen, und klingt grau
Vergiss nicht, du, bleib bei mir
Ich möchte, dass du mit deinem leisen Atem zuhörst
Der Klang des kleinen Herzschlags
Möge mein schwaches Gebet dich erreichen
Umarmend den Namen, den ich nicht rufen kann
Zähle die Tage, die nicht verschwinden
Ich habe die Ohren verschlossen und zugehört
Die Wiege, die nicht schwingt
In dem Frühling, den ich nicht zurückholen kann
Blüht die Blume des Guren.