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...und die Schwalben streiften das Korn

Giampiero Artegiani

...e Le Rondini Sfioravano Il Grano

Con la nuova stagione si sciolse la neve
Azzannata dai raggi del sole
E con la nuova stagione i miei sandali azzurri
Lasciarono i vecchi aquiloni
E sbocciarono papaveri rossi
E il primo amore un uragano
E le rondini sfioravano il grano
Garrivano e sfioravano il grano.

Evitavo i compagni e le feste
E scappavo da solo sul colle più alto
Era bello restare in silenzio per ore a guardare
Il paese lontano
Aspettare l'arcobaleno
Con il mento nella mano
E le rondini sfioravano il grano
Garrivano e sfioravano il grano
E sciolsi l'anima
E volai su oceani limpidi
E cercai foreste vergini per lei
Le mie inquietudini trovai
Quanti ricordi avrei
Ma tu non li ascolti mai e non so
Che cosa te ne fai che vuoi
Da un uomo come me
E resto qui senza te anche se tu sei qui
Che strano.

Pomeriggi di mani confuse di sguardi e silenzi
Di voglie improvvise io ti amo davvero
Le dissi ti prego non dirmi che sono un bambino
Anche se non so far l'amore
Anche se il mio mondo è strano
Lei sorrise e sfiorò la mia mano
E le rondini sfioravano il grano
E sciolsi l'anima
E volai su oceani limpidi
E cercai foreste vergini per lei
Le mie inquietudine scordai
Quanti ricordi avrei ma tu
No capiresti mai e non so
Che cosa tre ne fai che vuoi
Da un' uomo come me
E resto qui senza te anche se tu sei qui
Che strano ...

E le rondini sfioravano il grano.

...und die Schwalben streiften das Korn

Mit der neuen Saison schmolz der Schnee
Von den Strahlen der Sonne gebissen
Und mit der neuen Saison ließen meine blauen Sandalen
Die alten Drachen steigen
Und rote Mohnblumen blühten
Und die erste Liebe ein Sturm
Und die Schwalben streiften das Korn
Sie flogen und streiften das Korn.

Ich mied die Kameraden und die Feste
Und lief allein auf den höchsten Hügel
Es war schön, stundenlang still zu sein und zu schauen
Auf das ferne Land
Auf den Regenbogen zu warten
Mit dem Kinn in der Hand
Und die Schwalben streiften das Korn
Sie flogen und streiften das Korn
Und ich ließ die Seele los
Und flog über klare Ozeane
Und suchte nach unberührten Wäldern für sie
Fand meine Unruhe
Wie viele Erinnerungen hätte ich
Doch du hörst sie nie und ich weiß nicht
Was du damit machst, was du willst
Von einem Mann wie mir
Und ich bleibe hier ohne dich, auch wenn du hier bist
Wie seltsam.

Nachmittage voller verworrener Hände, Blicke und Stille
Von plötzlichen Gelüsten, ich liebe dich wirklich
Sagte ich, bitte sag mir nicht, dass ich ein Kind bin
Auch wenn ich nicht lieben kann
Auch wenn meine Welt seltsam ist
Sie lächelte und streichelte meine Hand
Und die Schwalben streiften das Korn
Und ich ließ die Seele los
Und flog über klare Ozeane
Und suchte nach unberührten Wäldern für sie
Vergaß meine Unruhe
Wie viele Erinnerungen hätte ich, aber du
Würdest sie nie verstehen und ich weiß nicht
Was du damit machst, was du willst
Von einem Mann wie mir
Und ich bleibe hier ohne dich, auch wenn du hier bist
Wie seltsam...

Und die Schwalben streiften das Korn.

Escrita por: Giampiero Artegiani, Marcello Marrocchi