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Ich Erkenne Dich Nicht Mehr

Giancane

Non Ti Riconosco Più

Anni, mesi, giorni spesi a districare un filo
Dal groviglio dei tuoi nervi tesi ad asciugare
Notti in bianco e sulla faccia i segni del cuscino
Perdo tutto anche i capelli e provo a respirare

Ma dove vai, dove stai, dimmi dove andrai
Chiudi tutto in una botola, non si sa mai
Troppe notti a camminare solo come un cane
Fuori tutto bene, ma dentro tutto male

E dove vai, dove vai adesso che
Non ti riconosci più
C'è qualcuno nello specchio, ma non sei più tu
Non ti riconosco, quante vite vivi di nascosto
Non ti riconosco più

Persi e feriti come bestie mеsse sotto tiro
Abbiamo smesso di parlare е pure di abbaiare
Cappio al collo troppo stretto, ti manca il respiro
Fuori la voglia di cambiare e dentro di crepare

Dove vai, dove stai, dimmi dove andrai
Non aprire quella botola, non si sa mai
Troppe notti a camminare solo come un cane
Fuori tutto sole, ma dentro il temporale

E dove vai, dove vai adesso che
Non ti riconosci più
C'è qualcuno nello specchio, ma non sei più tu
Non ti riconosco, troppe lacrime tatuate addosso
Non ti riconosco più

Ich Erkenne Dich Nicht Mehr

Jahre, Monate, Tage damit verbracht, einen Faden zu entwirren
Aus dem Gewirr deiner angespannten Nerven, die trocknen wollen
Schlaflose Nächte und auf dem Gesicht die Abdrücke vom Kissen
Ich verliere alles, sogar die Haare, und versuche zu atmen

Aber wohin gehst du, wo bleibst du, sag mir, wo wirst du hingehen
Schließe alles in eine Falltür, man weiß ja nie
Zu viele Nächte allein umherzuwandern wie ein Hund
Draußen ist alles gut, aber drinnen ist alles schlecht

Und wohin gehst du, wohin gehst du jetzt, da
Du dich nicht mehr erkennst
Da ist jemand im Spiegel, aber du bist nicht mehr du
Ich erkenne dich nicht, wie viele Leben lebst du heimlich
Ich erkenne dich nicht mehr

Verloren und verletzt wie Tiere, die ins Visier genommen werden
Wir haben aufgehört zu reden und sogar zu bellen
Der Strick um den Hals zu eng, dir fehlt der Atem
Draußen der Wunsch zu ändern und drinnen der Drang zu zerbrechen

Wohin gehst du, wo bleibst du, sag mir, wo wirst du hingehen
Öffne diese Falltür nicht, man weiß ja nie
Zu viele Nächte allein umherzuwandern wie ein Hund
Draußen scheint die Sonne, aber drinnen tobt der Sturm

Und wohin gehst du, wohin gehst du jetzt, da
Du dich nicht mehr erkennst
Da ist jemand im Spiegel, aber du bist nicht mehr du
Ich erkenne dich nicht, zu viele Tränen tätowiert auf der Haut
Ich erkenne dich nicht mehr