Miniera
Allor che in ogni bettola messicana
Danzano tutti al suono dell'hawaiana
Vien da lontano un canto così accorato
È un minatore bruno laggiù emigrato
La sua canzone sembra di un esiliato
Cielo di stelle, cielo color del mare
Tu sei lo stesso cielo del mio casolare
Portami in sogno verso la patria mia!
Portale un cuor che muore di nostalgia!
Nella miniera è tutto un baglior di fiamme
Piangono bimbi, spose, sorelle, mamme
Ma a un tratto il minatore dal volto bruno
Dice agli accorsi: Se titubante è ognuno
Io solo andrò laggiù che non ho nessuno!
E nella notte un grido solleva i cuori
Mamme, son salvi, tornano i minatori
Manca soltanto quello dal volto bruno
Ma per salvare lui non c'è nessuno
Manca soltanto quello dal volto bruno
Ma per salvare lui non c'è nessuno
Mine
Als in jeder mexikanischen Kneipe
Tanzen alle zum Klang der Hawaiianer
Kommt von weit her ein so ergreifendes Lied
Es ist ein brauner Minenarbeiter, der dort emigriert
Sein Lied klingt wie das eines Exilierten
Himmel voller Sterne, Himmel in Meeresfarbe
Du bist derselbe Himmel wie über meinem kleinen Haus
Bring mich im Traum zurück zu meinem Heimatland!
Bring ihm ein Herz, das vor Sehnsucht stirbt!
In der Mine ist alles ein Glühen von Flammen
Weinen Kinder, Frauen, Schwestern, Mütter
Doch plötzlich sagt der Minenarbeiter mit braunem Gesicht
Zu den Anwesenden: Wenn jeder zögert
Gehe ich allein dorthin, denn ich habe niemanden!
Und in der Nacht erhebt ein Schrei die Herzen
Mütter, sie sind in Sicherheit, die Minenarbeiter kehren zurück
Nur der mit dem braunen Gesicht fehlt
Doch um ihn zu retten, ist niemand da
Nur der mit dem braunen Gesicht fehlt
Doch um ihn zu retten, ist niemand da.