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Ende und Zukunft

Gilgamesh

Owari to Mirai

おわりがきてもかさねた[MONO]はのこっていて
Owari ga kite mo kasaneta [MONO] wa nokotteite
しんじつがなくてもしんじたことにいみがあるとおもえるようになった
shinjitsu ga nakutemo shinjita koto ni imi ga aru to omoeru you ni natta

あのころはかわるこたえうそだとせをむけた
Ano koro wa kawaru kotae uso dato sewomuketa
でもめをはなすときえてしまいそうでこわかった
demo me wo hanasu to kiete shimai sou de kowakatta

かなでたこえがきみにとどきこころをつかみうごかしたなら
Kanadeta koe ga kimi ni todoki kokoro wo tsukami ugokashita nara
うたうことしかできないぼくにすこしえがおみせてくれますか
utau koto shika dekinai boku ni sukoshi egao misete kuremasuka?

たちどまってはくりかえすこえにまどわされていたんだ
Tachidomatte wa kurikaesu koe ni madowasarete ita n'da
それなのにみみをふさぐゆうきもなくてぼくは
sorenanoni mimi wo fusagu yuuki mo nakute boku wa
とうほうにくれてたよ...ずっとずっと
tohounikureteta yo... zutto zutto

ほらもうしみついたしぐさもむなしくなるだけで
Hora mou shimitsuita shigusa mo munashiku naru dakede
わすれたころにふとおもいだすことば...しめつける
wasureta koro ni futo omoidasu kotoba... shimetsukeru

かさねたひびがうそとさけぶばかだねそれにきづきもせずに
Kasaneta hibi ga uso to sakebu baka da ne soreni kitsuki mo sezu ni
かわすことばがひとつずつぼくにおしえてくれてたのにね
kawasu kotoba ga hitotsuzutsu boku ni oshiete kureteta no ni ne

(ほらそっと)
(Hora sotto)
このなみだがおしえてくれたこどくとやさしさ
kono namida ga oshietekureta kodoku to yasashisa
(ほらもう)
(hora mou)
めのまえはだれもいないしずかにとまったせかい
menomae wa daremo inai shizuka ni tomatta sekai

かなでたこえがきみにとどきこころをつかみうごかしたなら
Kanadeta koe ga kimi ni todoki kokoro wo tsukami ugokashita nara
うたうことしかできないぼくにすこしえがおみせてくれますか
utau kotoshika dekinai boku ni sukoshi egao misete kuremasuka?

Ende und Zukunft

Auch wenn das Ende kommt, bleibt das, was wir angesammelt haben, bestehen.
Selbst wenn es keine Wahrheit gibt, kann ich glauben, dass es Bedeutung hat, daran zu glauben.

Damals habe ich den Wandel als Lüge abgelehnt und mich abgewandt.
Doch wenn ich die Augen abwende, habe ich Angst, dass es verschwinden könnte.

Wenn meine Stimme dich erreicht und dein Herz ergreift und bewegt,
kannst du mir, der nur singen kann, ein wenig Lächeln zeigen?

Ich blieb stehen und ließ mich von der wiederholten Stimme verwirren.
Trotzdem hatte ich nicht den Mut, mir die Ohren zuzuhalten, und ich war
in der Ungewissheit gefangen... für immer und ewig.

Sieh, die Gesten, die sich schon eingeprägt haben, werden nur leer.
In vergessenen Zeiten erinnere ich mich plötzlich an Worte... sie schnüren mir die Kehle zu.

Die Tage, die ich angesammelt habe, schreien, dass es eine Lüge ist, wie dumm.
Ohne es zu merken, haben mir die Worte, die ich gewechselt habe, eins nach dem anderen beigebracht.

(Sieh, sanft)
Diese Tränen haben mir Einsamkeit und Sanftheit gelehrt.
(Sieh, schon)
Vor mir ist niemand, die Welt ist still und steht still.

Wenn meine Stimme dich erreicht und dein Herz ergreift und bewegt,
kannst du mir, der nur singen kann, ein wenig Lächeln zeigen?

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