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Die Insel

Giusy Ferreri

La Isla

Giusy
Elettra
Elettra Lamborghini
Dai papino, mi paghi l’affitto?
Vogliamo fuggire e aprire un bar solo mojito?
Dico, non ci sono stelle sul soffitto
Mamma lo diceva: “sei carino ma non ricco”
Per stare bene trovi sempre una maniera
Non ti fidare che nessuno sa cos’è
La felicità è come un’altalena
Decidi sempre tu quando scendere
La notte vicino al faro
Il mare si accende, ti porto con me
La notte mi parli piano
La isla è lontana che importa se
Tu mi fai cantare

Ti giuro, non ho più bisogno di niente
Mi fai cantare
Ti giuro, non ho più bisogno di niente
Se stai con me, me, me
Lo giuro, non ho più bisogno di niente
Se stai con me, me, me
Ti giuro, non ho più bisogno di niente
Bell’atmosfera, si sta da Dio
Ti ho scritto tutto in un messaggio e non lo invio
È quasi sera, tu dove sei?
Io vado giù a ballare con gli amici miei
Io fatta così, in amore sincera
Parigi-Dakar, corro per la frontiera
C’era qualcosa di te che non trovo in nessuno
Papi, papi, te lo giuro
La notte vicino al faro
Il mare si accende ti porto con me
La notte mi parli piano
La isla è lontana che importa se
Tu mi fai cantare
Ti giuro, non ho più bisogno di niente
Mi fai cantare
Ti giuro, non ho più bisogno di niente
Se stai con me, me, me
Lo giuro, non ho più bisogno di niente
Se stai con me, me, me
Ti giuro, non ho più bisogno di niente
In queste notti capovolte
Dovrei pensare meglio a quello che dico
Torno da te tutte le volte
Un attimo con te mi sembra infinito
La notte vicino al faro
Il mare si accende, ti porto con me
La notte sospiri piano
Ma quali promesse, che importa se
Tu mi fai cantare
Ti giuro, non ho più bisogno di niente
Mi fai cantare
Ti giuro, non ho più bisogno di niente
Se stai con me, me, me
Lo giuro, non ho più bisogno di niente
Se stai con me, me, me
Ti giuro, non ho più bisogno di niente

Die Insel

Giusy
Elettra
Elettra Lamborghini
Hey Papa, zahlst du mir die Miete?
Wollen wir fliehen und eine Bar nur für Mojitos aufmachen?
Ich sag's dir, es gibt keine Sterne an der Decke
Mama sagte immer: „Du bist süß, aber nicht reich“
Um glücklich zu sein, findest du immer einen Weg
Vertraue niemandem, denn keiner weiß, was es ist
Das Glück ist wie eine Schaukel
Du entscheidest immer, wann du runter willst
In der Nacht am Leuchtturm
Das Meer leuchtet auf, ich nehme dich mit
In der Nacht sprichst du leise mit mir
Die Insel ist weit weg, was macht das schon
Du lässt mich singen

Ich schwöre, ich brauche nichts mehr
Du lässt mich singen
Ich schwöre, ich brauche nichts mehr
Wenn du bei mir bist, bei mir, bei mir
Ich schwöre, ich brauche nichts mehr
Wenn du bei mir bist, bei mir, bei mir
Ich schwöre, ich brauche nichts mehr
Tolle Atmosphäre, es ist göttlich hier
Ich hab dir alles in einer Nachricht geschrieben, aber ich schick sie nicht
Es wird gleich Abend, wo bist du?
Ich geh runter tanzen mit meinen Freunden
Ich bin so, in der Liebe ehrlich
Paris-Dakar, ich renne zur Grenze
Es war etwas an dir, das ich bei niemandem finde
Papa, Papa, ich schwöre es dir
In der Nacht am Leuchtturm
Das Meer leuchtet auf, ich nehme dich mit
In der Nacht sprichst du leise mit mir
Die Insel ist weit weg, was macht das schon
Du lässt mich singen
Ich schwöre, ich brauche nichts mehr
Du lässt mich singen
Ich schwöre, ich brauche nichts mehr
Wenn du bei mir bist, bei mir, bei mir
Ich schwöre, ich brauche nichts mehr
Wenn du bei mir bist, bei mir, bei mir
Ich schwöre, ich brauche nichts mehr
In diesen umgekehrten Nächten
Sollte ich besser darüber nachdenken, was ich sage
Ich komme immer wieder zu dir zurück
Ein Moment mit dir scheint endlos
In der Nacht am Leuchtturm
Das Meer leuchtet auf, ich nehme dich mit
In der Nacht seufzt du leise
Aber welche Versprechen, was macht das schon
Du lässt mich singen
Ich schwöre, ich brauche nichts mehr
Du lässt mich singen
Ich schwöre, ich brauche nichts mehr
Wenn du bei mir bist, bei mir, bei mir
Ich schwöre, ich brauche nichts mehr
Wenn du bei mir bist, bei mir, bei mir
Ich schwöre, ich brauche nichts mehr

Escrita por: Davide Petrella, Alessandro Merli, Federica Abbate, Fabio Clemente