Glaring Dream
にぎやかな人ごみにとけるつぶやきが
nigiyaka na hitogomi ni tokeru tsubuyaki ga
足元に散らばった思い出滲ませる
ashimoto ni chirabatta omoide nijimaseru
迷い歩く街の輝きは glaring one way
mayoi aruku machi no kagayaki wa glaring one way
凍えそうな僕を照らす
kogoesou na boku o terasu
冷たい時が夢をふらせるこの手の中をすり抜けて
tsumetai toki ga yume o furaseru kono te no naka o surinukete
願い数え目覚めた時に揺れる幻に君が映る
negai kazoe mezameta toki ni yureru maboroshi ni kimi ga utsuru
僕を導くかすかなシルエット
boku o michibiku kasuka na shiruetto
流される不安だけを告げる優しさも
nagasareru fuan dake o tsugeru yasashisa mo
永遠に満たされた明日も欲しくない
eien ni mitasareta ashita mo hoshikunai
君に届けるはずの言葉は it's talk to myself
kimi ni todokeru hazu no kotoba wa it's talk to myself
影もなく日々に落ちる
kage mo naku hibi ni ochiru
震える指で夢を重ねる息もできずに崩れてく
furueru yubi de yume o kasaneru iki mo dekizu ni kuzureteku
確かなこと不確かすぎて何を信じれば君に会える
tashika na koto futashika sugite nani o shinjireba kimi ni aeru
白く消えてくあの日のシルエット
shiroku kieteku ano hi no shiruetto
淡く染まる季節を見上げる life winter dream
awaku somaru kisetsu o miageru life winter dream
立ち止まる僕をさらう
tachidomaru boku o sarau
風に消される取り残される胸にかじかむ憧れも
kaze ni kesareru torinokosareru mune ni kajikamu akogare mo
冷たい時が夢に漂うその手の中に受け止めて
tsumetai toki ga yume ni tadayou sono te no naka ni uketomete
願い数え目覚めた時に揺れる幻に君が映る
negai kazoe mezameta toki ni yureru maboroshi ni kimi ga utsuru
僕を導くかすかなシルエット
boku o michibiku kasuka na shiruetto
Blitzender Traum
In der lebhaften Menschenmenge verschwimmt ein Flüstern
Erinnerungen verstreuen sich zu meinen Füßen
Die Strahlkraft der Stadt, in der ich umherirre, ist ein grelles Licht
Es erhellt mich, der ich fast erfriere
Die kalte Zeit lässt Träume durch meine Hände gleiten
Wenn ich die Wünsche zähle, spiegelt sich in der schaukelnden Illusion dein Bild
Eine schwache Silhouette, die mich leitet
Die Sanftheit, die nur die fließende Unruhe verkündet,
Will ich nicht, auch nicht das ewige, erfüllte Morgen
Die Worte, die ich dir senden wollte, sind nur ein Gespräch mit mir selbst
Ohne Schatten fallen die Tage
Mit zitternden Fingern schichte ich die Träume, erstickend, zerfallend
Was gewiss ist, ist zu ungewiss, was soll ich glauben, um dich zu treffen?
Die Silhouette von damals, die weiß verblasst
Ich blicke auf die sanft gefärbte Jahreszeit, das Leben, der Wintertraum
Der mich zum Stehenbleiben bringt, wird mich mitreißen
Die Sehnsucht, die im Herzen friert, wird vom Wind verweht, zurückgelassen
Die kalte Zeit schwebt in den Träumen, nimm sie in deine Hände
Wenn ich die Wünsche zähle, spiegelt sich in der schaukelnden Illusion dein Bild
Eine schwache Silhouette, die mich leitet.