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Die Linie des Lebens

Francesco De Gregori

La Linea Della Vita

Che è tutta una vita che passo da qua,
e ancora rischio di perdermi,
magari è questione di troppa sensibilità,
o sono soltanto motivi tecnici...

E tu dici una bussola, dovevi almeno portarla con te,
una bussola potevi almeno spiegarmelo come si usa
una bussola, scusa....

Ci sono amori che non si ricordano
e baci che non si dimenticano,
persone che passano e non si salutano e sputano,
e cani bianchi che a volte ritornano.

E tu dici la vita dovevi almeno capire perché,
la vita, il tempo che cambia col vento che arriva
quest'anima stanca che pure respira
quest'angolo piatto che gira, quest'anima
dolce e cattiva, che dice "guardami..."
dice "perché non parli...?" dice "sbrigati
prima che sia troppo tardi... guardami...
perché non parli? Fermati prima che
sia troppo tardi...."

Saranno trent'anni che passo da qua,
e adesso fai finta di non riconoscermi.
Ma guarda la gente che salti mortali che fa
E quanti nani sui trampoli, e tu dici:
"Perdonami... ma non credevo che fossi tu, perdonami..."
Va bene perdonami, però perdonami cosa?

E tu dici "La vita", la vita.... Questa scatola vuota
quest'anima nuda, questa retta finita,
quest'acqua che corre veloce in salita,
quest'anima forte e ferita, che dice:
"guardami..." dice "perché non parli...?"
dice "fermati prima che sia troppo tardi... guardami...
perché non parli? E sbrigati prima che
sia troppo tardi, perché non parli...?"
dice "fermati prima che sia troppo tardi... guardami...
perché non parli? Sbrigati prima che
sia troppo tardi...guardami...perché non parli...?
Guardami...perché non parli?
Fermati prima che sia troppo tardi...."

Die Linie des Lebens

Es ist ein ganzes Leben, das ich hier verbringe,
und ich riskiere immer noch, mich zu verlaufen,
vielleicht ist es eine Frage von zu viel Sensibilität,
oder es sind einfach nur technische Gründe...

Und du sagst, eine Kompass, hättest du wenigstens mitnehmen müssen,
einen Kompass, hättest du mir wenigstens erklären können, wie man ihn benutzt
einen Kompass, entschuldige....

Es gibt Lieben, die vergisst man nicht
und Küsse, die man nie vergisst,
Menschen, die vorbeigehen, ohne zu grüßen und spucken,
und weiße Hunde, die manchmal zurückkehren.

Und du sagst, das Leben solltest du wenigstens verstehen, warum,
das Leben, die Zeit, die sich ändert mit dem Wind, der aufkommt,
diese müde Seele, die auch atmet,
diese flache Ecke, die sich dreht, diese Seele
süß und böse, die sagt "schau mich an..."
die sagt "warum redest du nicht...?" die sagt "beeil dich,
bevor es zu spät ist... schau mich an...
warum redest du nicht? Halt an, bevor es
zu spät ist...."

Es werden jetzt dreißig Jahre sein, dass ich hier vorbeikomme,
und jetzt tust du so, als würdest du mich nicht erkennen.
Aber schau dir die Leute an, die sich Überschläge machen
und wie viele Zwerge auf Stelzen, und du sagst:
"Entschuldige... ich hätte nicht gedacht, dass du es bist, entschuldige..."
Okay, entschuldige, aber wofür soll ich mich entschuldigen?

Und du sagst "Das Leben", das Leben.... Diese leere Schachtel,
diese nackte Seele, diese endliche Gerade,
das Wasser, das schnell bergauf fließt,
diese starke und verwundete Seele, die sagt:
"schau mich an..." die sagt "warum redest du nicht...?"
die sagt "halt an, bevor es zu spät ist... schau mich an...
warum redest du nicht? Beeil dich, bevor es
zu spät ist, warum redest du nicht...?"
die sagt "halt an, bevor es zu spät ist... schau mich an...
warum redest du nicht? Beeil dich, bevor es
zu spät ist... schau mich an... warum redest du nicht...?"
Schau mich an... warum redest du nicht?
halt an, bevor es zu spät ist....

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