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Ich Lass Nicht Los

Grupo Rodeio

Não Largo de Mão

Me emponcho de experiência e estrada
Dos cavalos que domei
De tropa cruzando cochilhas
Carreteadas que troteei
Lançante, brete, quadra e campo
Emponchado em xucros corcoviei
A cada corcovio um laçaço
Domando a vida me criei

Chega um tempo me paro abancado
Por vez me pergunto onde é ofício pra mim
Por que um taura na lida envelhece
E a vida parece que é xucra é no fim
Ontem o mango, hoje o peso da cuia
Me enverga a coluna que eu caia no chão
Pra esse véio esta cuia é uma crina
Morte grudado é sina, não largo de mão

Chega um tempo me paro abancado
Por vez me pergunto onde é ofício pra mim
Por que um taura na lida envelhece
E a vida parece que é xucra é no fim
Nem que o mango, e o peso da cuia
Me enverga a coluna que eu caia no chão
Pra esse véio esta cuia é uma crina
Morte grudado é sina, não largo de mão

Lembrar rebolca o pensamento
Solavanca solidão
Pois mandalete de fazenda
Não dá rédea ao coração
Fui piazito muntado num sonho
Ter meu rancho, minha criação
Fui maneado nas rédeas do tempo
Sem cavalos e arreios no chão

Chega um tempo me paro abancado
Por vez me pergunto onde é ofício pra mim
Por que um taura na lida envelhece
E a vida parece que é xucra é no fim
Ontem o mango, hoje o peso da cuia
Me enverga a coluna que eu caia no chão
Pra esse véio esta cuia é uma crina
Morte grudado é sina, não largo de mão

Chega um tempo me paro abancado
Por vez me pergunto onde é ofício pra mim
Por que um taura na lida envelhece
E a vida parece que é xucra é no fim
Ontem o mango, hoje o peso da cuia
Me enverga a coluna que eu caia no chão
Pra esse véio esta cuia é uma crina
Morte grudado é sina, não largo de mão

Ich Lass Nicht Los

Ich hülle mich in Erfahrung und Straße
Von den Pferden, die ich gezähmt hab'
Von Herden, die über Hügel ziehen
Von Wagenrennen, die ich geritten bin
Wurf, Paddock, Platz und Feld
In der Wildnis hab' ich mich geschüttelt
Mit jedem Buckler ein Wurfseil
Zähmend das Leben hab' ich mich geformt

Es kommt eine Zeit, da setz' ich mich nieder
Manchmal frag' ich mich, wo ist mein Handwerk?
Warum wird ein Reiter im Job alt?
Und das Leben scheint am Ende wild zu sein
Gestern die Frucht, heute das Gewicht der Schale
Beugt meinen Rücken, dass ich zu Boden falle
Für diesen Alten ist diese Schale eine Mähne
Der Tod klebt fest, das ist mein Schicksal, ich lass nicht los

Es kommt eine Zeit, da setz' ich mich nieder
Manchmal frag' ich mich, wo ist mein Handwerk?
Warum wird ein Reiter im Job alt?
Und das Leben scheint am Ende wild zu sein
Selbst wenn die Frucht und das Gewicht der Schale
Beugen meinen Rücken, dass ich zu Boden falle
Für diesen Alten ist diese Schale eine Mähne
Der Tod klebt fest, das ist mein Schicksal, ich lass nicht los

Erinnern wirbelt die Gedanken
Schüttelt die Einsamkeit
Denn ein Landarbeiter
Gibt dem Herzen keine Zügel
Ich war ein kleiner Junge, der von einem Traum ritt
Ein eigenes Haus, meine Schöpfung
Ich wurde in den Zügeln der Zeit gezügelt
Ohne Pferde und Geschirr am Boden

Es kommt eine Zeit, da setz' ich mich nieder
Manchmal frag' ich mich, wo ist mein Handwerk?
Warum wird ein Reiter im Job alt?
Und das Leben scheint am Ende wild zu sein
Gestern die Frucht, heute das Gewicht der Schale
Beugt meinen Rücken, dass ich zu Boden falle
Für diesen Alten ist diese Schale eine Mähne
Der Tod klebt fest, das ist mein Schicksal, ich lass nicht los

Es kommt eine Zeit, da setz' ich mich nieder
Manchmal frag' ich mich, wo ist mein Handwerk?
Warum wird ein Reiter im Job alt?
Und das Leben scheint am Ende wild zu sein
Gestern die Frucht, heute das Gewicht der Schale
Beugt meinen Rücken, dass ich zu Boden falle
Für diesen Alten ist diese Schale eine Mähne
Der Tod klebt fest, das ist mein Schicksal, ich lass nicht los

Escrita por: Regis Marques