Casa de Villa
Casa de Villa
(Guinga e Mauro Aguiar)
Um quintal
Um ponto de fuga, um final
De conto de fada, um serão
De arraia-miúda, um beiral
Miolo de pão
No vitral
Luz de assombração!
Um sarau no salão
Um rosal e um irmão são
O ardil
De um cisco no olho, um varal
E um cesto de sonhos ao léu
Um céu na gaveta: O postal
Com ar de museu
Um degrau
E o salto no breu!
Um feixe de sono por dentro do som
Um clarão!
E o mel do trovão, desigual
Tudo meu, pra lá do portão, se perdeu
Não faz mal no rol dos descuidos de Deus
Afinal
Está a conceder a um mortal a ilusão
De ver um chão de quintal
Um quintal
Um ponto de bala, um frontão
Da Casa de Villa, o portal
Um sinal de vida, um pregão
O habitual
Coração
E um ponto final
No gradil, um desvão
Um abril e um gentil cão
O anel
Da alma penada, a visão
O nó na garganta e o mornal
Da água-furtada, o ladrão
De mãos de algodão
Do local
E a palpitação!
Um gesto de susto, estátua de sal
Solidão
Num calmo verão cordial
Tudo meu
Pra cá do portão se guardou
Menos mal
No rol dos desmandos de Deus
Afinal
Está a conceder a um igual a ilusão
De ser um grão no quintal
Num pôr do sol crucial
Haus von Villa
Haus von Villa
(Guinga und Mauro Aguiar)
Ein Garten
Ein Fluchtpunkt, ein Ende
Von einem Märchen, ein Abend
Von kleinen Festen, ein Vordach
Kernbrot
Im Glasfenster
Licht des Schreckens!
Ein Salonabend
Ein Rosenstrauch und ein Bruder sind
Der Trick
Ein Splitter im Auge, eine Wäscheleine
Und ein Korb voller Träume im Wind
Ein Himmel in der Schublade: Die Postkarte
Mit Museumsflair
Eine Stufe
Und der Sprung in die Dunkelheit!
Ein Bündel Schlaf im Klang des Sounds
Ein Lichtschein!
Und der Honig des Donners, ungleich
Alles mein, jenseits des Tores, ist verloren
Macht nichts im Register der Nachlässigkeiten Gottes
Schließlich
Gewährt es einem Sterblichen die Illusion
Einen Gartenboden zu sehen
Ein Garten
Ein Schuss, ein Giebel
Der Eingang zur Haus von Villa
Ein Lebenszeichen, ein Ruf
Das Gewohnte
Herz
Und ein Punkt zum Schluss
Am Gitter, ein Spalt
Ein April und ein freundlicher Hund
Der Ring
Der ruhelosen Seele, die Vision
Der Kloß im Hals und der Mangel
Des Wasserraubs, der Dieb
Mit Händen aus Baumwolle
Von hier
Und das Herzklopfen!
Eine Geste des Schreckens, Statue aus Salz
Einsamkeit
In einem ruhigen, herzlichen Sommer
Alles mein
Wurde hier hinter dem Tor aufbewahrt
Nicht so schlimm
Im Register der Willkür Gottes
Schließlich
Gewährt es einem Gleichgestellten die Illusion
Ein Korn im Garten zu sein
Bei einem entscheidenden Sonnenuntergang