Akatsuki no Kuruma
かぜさそうこかげにうつぶせてないてる
Kazesasou kokage ni utsubusete naiteru
みもしらぬわたしをわたしがみていた
Mi mo shiranu watashi wo watashi ga miteita
ゆくひとのしらべをかなでるGITAARA
Yuku hito no shirabe wo kanaderu GITAARA
このひとのなげきにほしはおちて
Konu hito no nageki ni hoshi ha ochite
ゆかないて、どんなにさけんでも
Yukanaide, donna ni sakende mo
ORENJIのはなびらしずかにゆれるだけ
ORENJI no hanabira shizuka ni yureru dake
やわらかなひたいにのこされた
Yawarakana hitai ni nokosareta
てのひらのきおくはるか
Te no hira no kioku haruka
とこしえのさよならつまひく
Tokoshie no sayonara tsuma hiku
やさしいてにすがるこどものこころを
Yasashii te ni sugaru kodomo no kokoro wo
もえさかるくるまはふりはらいすすむ
Moesakaru kuruma ha furiharai susumu
ゆくひとのなげきをかなでてGITAARA
Yuku hito no nageki wo kanadete GITAARA
むねのいとはげしくかきならして
Mune no ito hageshiku kakinarashite
ああかなしみにそまらないしろさで
Aa kanashimi ni somaranai shirosa de
ORENJIのはなびらゆれてたなつのかげに
ORENJI no hanabira yureteta natsu no kage ni
やわらかなひたいをなくしても
Yawarakana hitai wo nakushite mo
あかくそめたすなはるかこえてゆく
Akaku someta suna haruka koete yuku
さよならのRIZUMU
Sayonara no RIZUMU
おもいでをやきつくしてすすむだいちに
Omoide wo yakitsukushite susumu daichi ni
なつかしくめふいてゆくものがあるの
Natsukashiku me fuite yuku mono ga aru no
あかつきのくるまをみおくって
Akatsuki no kuruma wo miokutte
ORENJIのはなびらゆれてるいまもどこか
ORENJI no hanabira yureteru ima mo dokoka
いつかみたやすらかなよあけを
Itsuka mita yasurakana yoake wo
もういちどてにするまで
Mou ichido te ni suru made
けさないでともしび
Kesanaide tomoshibi
くるまはまわるよ
Kuruma ha mawaru yo
Das Licht der Morgenröte
Der Wind weht, ich liege versteckt im Schatten und weine,
Ich beobachte mich selbst, ohne zu wissen, wer ich bin.
Die Melodie derjenigen, die vorüber ziehen, spielt auf der Gitarre,
In das Geschrei dieser Person fallen die Sterne.
Weine nicht, egal wie laut du schreist,
Die orangefarbenen Blütenblätter schwingen nur leise.
Die Erinnerung in meiner Handfläche blieb auf
Der sanften Stirn zurück,
Ein ewiger Abschied zieht vorüber.
Das Kind, das sich an die sanften Hände klammert,
Die glühenden Räder fegen alles hinweg und fahren weiter.
Die Klage derjenigen, die vorüber ziehen, spielt auf der Gitarre,
Und die Fäden in meiner Brust werden heftig gezerrt.
Ach, in der Traurigkeit so rein gefärbt,
Die orangefarbenen Blütenblätter schwanken im Schatten des Sommers.
Selbst wenn ich die sanfte Stirn verliere,
Werde ich rot gefärbt und gehe weit darüber hinaus,
Der Rhythmus des Abschieds.
Ich brenne die Erinnerungen aus und gehe auf dem Grund,
Da gibt es etwas Nostalgisches, das dahin weht.
Ich verabschiede mich von dem Licht der Morgenröte,
Jetzt schwanken die orangefarbenen Blütenblätter irgendwo,
Bis ich wieder die friedliche Morgendämmerung,
Die ich einst sah, in den Händen halte,
Bitte verlöscht das Licht nicht,
Die Räder drehen sich weiter.