The Traces We Leave
I can’t remember why I left my hometown
And why I moved to this city, that got me stranded by the tide
I wonder who I was those days, who I’m going to be
But to secure peace is still the best way to prepare for war
This world made me an alcoholic
This world makes me wanna die in my sleep
This world made me a junkie, dyed-in-the-wool
This world made me a razoreater, a homeless fool
No Man is an Island, entire of itself
Every man is a piece of the continent, a part of the main
I am involved in mankind, and so are you
Cause we are both part of this vast and moribund clutter
And therefore never send to know for whom the bell tolls
Cause it tolls for you and me it tolls for you and me
I didn’t believe you, as you once compared love to flames
But I guess you were right, cause both leave nothing but ashes
For me, love was never tied to conditions
In the end I loved you but I chose darkness…
I chose darkness
My dear I lost you, as this city lost me
We lost our shelter, we even lost the sea
Day after day keeps elapsing, some day we‘ll call it years
I‘m on my own now but every stranger looks like you
The traces we leave are vague, but they still catch sight
Sadly, I’m still lost in this city where I shouldn’t be at all
It’s hard to wake up from a nightmare
When your’re not even asleep
But this world breaks everyone
And afterwards some are strong at the broken places
Die Spuren, die wir hinterlassen
Ich kann mich nicht erinnern, warum ich meine Heimatstadt verließ
Und warum ich in diese Stadt zog, die mich vom Tide gestrandet hat
Ich frage mich, wer ich damals war, wer ich sein werde
Aber Frieden zu sichern ist immer noch der beste Weg, sich auf den Krieg vorzubereiten
Diese Welt machte mich zum Alkoholiker
Diese Welt bringt mich dazu, im Schlaf sterben zu wollen
Diese Welt machte mich zu einem Junkie, bis ins Mark
Diese Welt machte mich zu einem Rasiermesserkauer, einem obdachlosen Trottel
Kein Mensch ist eine Insel, ganz für sich allein
Jeder Mensch ist ein Teil des Kontinents, ein Teil des Ganzen
Ich bin Teil der Menschheit, und du auch
Denn wir sind beide Teil dieses weiten und moribunden Durcheinanders
Und darum sende niemals, um zu wissen, für wen die Glocke läutet
Denn sie läutet für dich und mich, sie läutet für dich und mich
Ich glaubte dir nicht, als du einmal die Liebe mit Flammen verglichst
Aber ich schätze, du hattest recht, denn beide hinterlassen nur Asche
Für mich war Liebe nie an Bedingungen geknüpft
Am Ende liebte ich dich, aber ich wählte die Dunkelheit…
Ich wählte die Dunkelheit
Mein Lieber, ich verlor dich, wie diese Stadt mich verlor
Wir verloren unser Zuhause, wir verloren sogar das Meer
Tag für Tag vergeht, eines Tages werden wir es Jahre nennen
Ich bin jetzt allein, aber jeder Fremde sieht aus wie du
Die Spuren, die wir hinterlassen, sind vage, aber sie sind immer noch sichtbar
Leider bin ich immer noch verloren in dieser Stadt, in der ich überhaupt nicht sein sollte
Es ist schwer, aus einem Albtraum aufzuwachen
Wenn du nicht einmal schläfst
Aber diese Welt bricht jeden
Und danach sind einige an den gebrochenen Stellen stark