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El viento me da escolta

Heimdalls Wacht

Der Wind gibt mir Geleit

Oh, sie hatte mich gewarnt
Nicht zu betreten Erins Boden
Oh, sie hatte mich gebeten
Zurückzukehren zur Insel der Jugend

Doch ich konnte nicht glauben, was ich fand, was ich vernahm
Mein Vater war schon lang vergessen - mein Geschlecht verblasste Mähr'

Alte Weisheiten verschmäht - zugunsten eines fremden Himmels fernen Glanz
Die Menschen nur noch Schatten vergangener Größe

Und der Sattelgurt riss - das Alter holt mich ein
Ich ward wieder Teil von dieser Welt
Nach hunderten von Jahr'n - So wurde ich blind und alt - doch vergaß ich nie, was ich einst sah

Ich weiß, du wartest, gold'ne Niamh -
Ich weiß dich gibt es noch immer, oh Insel einst mein

So leid ich lieber Qualen der Hölle - als dem zu entsagen
Allem was ich mir und meinen Ahnen einst wichtig war - so wie ihr's verlang?

Was mir das Leben zum Leben machte - ist das was ihr verachtet
So wähl ich lieber ewige Qual in Gemeinschaft meiner Ahnen

Tír na nÓg

So tritt zur Seite, heil'ger Mann, der Wind gibt mit sein Geleit
Deine Worte bedeuten mir nichts, der Wind gibt mir sein Geleit

El viento me da escolta

Oh, ella me había advertido
No pisar la tierra de Erin
Oh, ella me había pedido
Volver a la isla de la juventud

Pero no podía creer lo que encontré, lo que escuché
Mi padre había sido olvidado hace mucho tiempo - mi linaje se desvanecía

Despreciando antiguas sabidurías - en favor del lejano resplandor de un cielo extranjero
Las personas son solo sombras de su grandeza pasada

Y la cincha del sillín se rompió - la vejez me alcanza
Una vez más fui parte de este mundo
Después de cientos de años - Me volví ciego y viejo - pero nunca olvidé lo que una vez vi

Sé que esperas, dorada Niamh -
Sé que aún existes, oh isla que una vez fue mía

Prefiero sufrir los tormentos del infierno - que renunciar
A todo lo que alguna vez fue importante para mí y mis ancestros - ¿como lo exiges tú?

Lo que le dio sentido a mi vida - es lo que desprecias
Así que prefiero sufrir eternamente en compañía de mis ancestros

Tír na nÓg

Así que aparta, hombre sagrado, el viento me da su escolta
Tus palabras no significan nada para mí, el viento me da su escolta

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