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Klaren Nächte

Helder de Almeida

Noites Claras

Numa noite clara
Sentada na areia
Ela olha para a estrada
Que o farol clareia
E vê os reflexos das luzes na água
Lembra sua vida em flexes de máguas

Numa noite clara
Conversa com a lua
Ela olha os bebados
Dançando nas ruas
E sente a inveja da tal liberdade
De se esconderem das suas verdades

Numa noite clara
Ela não resiste
E sobe bem alto
Até que aviste
A sua cidade, sua rua, sua praça
E se lança ao vento com coragem e graça

E ela dançou sem ter um motivo
E ela brincou, zombou do perigo
E ela se fez toda nesse dia
Abrindo suas asas para sentir a ventania

E ela pulou para o paraíso
E ela jurou perder o juízo
E ela se fez toda nesse dia
Abrindo suas asas para sentir a poesia

Tantas noites claras
Sentiu-se sozinha
Não sei onde moras
Já não és mais minha
Não sei onde estás nem sei se termina
Só sei que ela era só uma menina

Klaren Nächte

In einer klaren Nacht
Sitzt sie im Sand
Sie schaut auf die Straße
Die das Licht erhellt
Und sieht die Reflexe der Lichter im Wasser
Erinnert sich an ihr Leben in Schatten der Tränen

In einer klaren Nacht
Redet sie mit dem Mond
Sie sieht die Betrunkenen
Tanzen auf den Straßen
Und spürt den Neid auf diese Freiheit
Sich vor ihren Wahrheiten zu verstecken

In einer klaren Nacht
Kann sie nicht widerstehen
Und steigt ganz hoch
Bis sie sieht
Ihre Stadt, ihre Straße, ihren Platz
Und lässt sich mutig und anmutig in den Wind fallen

Und sie tanzte ohne Grund
Und sie spielte, verspottete die Gefahr
Und sie gab sich ganz an diesem Tag
Öffnete ihre Flügel, um den Wind zu spüren

Und sie sprang ins Paradies
Und sie schwor, den Verstand zu verlieren
Und sie gab sich ganz an diesem Tag
Öffnete ihre Flügel, um die Poesie zu spüren

So viele klare Nächte
Fühlte sie sich allein
Ich weiß nicht, wo du wohnst
Bist nicht mehr mein
Ich weiß nicht, wo du bist, noch ob es endet
Ich weiß nur, dass sie nur ein Mädchen war

Escrita por: Helder de Almeida