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Der höchste Entsorger

Hell

The Disposer Supreme

Bleeding eyes witness this evil extreme
The last antichrist, the disposer supreme
That fateful day this wretch was born - when, hand on heart, the blood vow was sworn
I curse and damn, I loathe and I rue, the moment I became fate's pawn
Pleading for an amnesty, an end to this hell
They warned all those damned with me, they warned those who fell
"Lest evil slay thee before thy time is due - take to thy heels, begone!
Flee from thy doom"

To his lair - stalk him there, where no mere earthly mortal should dare
To his lair, snare him there,
Do not fail me, words assailed me, fear impaled me
The dreadful words were all I heard, my duty stirred, as
Capricious wind, once desolate, in soft and sullen moans,
Now soared towards crescendos to render flesh from bones
Bloody vultures scheming, screaming, circled overhead
Macabre dance, refrains perchance, unheard by living men
Who'd never dream again

Corpse strewn wastelands, reeking with the stench of desecration
A vile display of death, decay, despair and desolation
Hideous limp marionettes, flaunting ruptured flesh
A smile of sin, distorted in a repulsive mangled mess - in an orgy of excess
Harpies devour - casting the battleworn into the void
Spiralling down - meeting our twilight with embittered sword
Soldiers recoil - the sweat and the blood of the folly of war
Into the pit - carrion filling the earth's abattoir
Can't you hear my soul is calling - save me from this world of pain
Can't you see the soldiers falling - never to return

The disposer supreme is the ultimate destruction machine
The slap of grim reality restored my sensibility
Fresh opened eyes had paralysed this clown quest for nobility
Therefore hence, with newfound sense, I turned my tail and fled
Better living coward, than a hero brave - and dead
Let others die instead...

Der höchste Entsorger

Blutende Augen zeugen von diesem extremen Übel
Der letzte Antichrist, der höchste Entsorger
An diesem schicksalhaften Tag wurde dieser Elende geboren - als, Hand aufs Herz, der Bluteid geschworen wurde
Ich verfluche und verdamme, ich hasse und bedauere, den Moment, als ich Schicksals Spielball wurde
Flehend um Amnestie, ein Ende dieser Hölle
Sie warnten all jene, die mit mir verdammt waren, sie warnten die, die fielen
"Damit das Böse dich nicht vor deiner Zeit erschlägt - nimm die Beine in die Hand, verschwinde!
Flieh vor deinem Untergang"

Zu seinem Versteck - schleich ihn dort, wo kein irdischer Sterblicher wagen sollte
Zu seinem Versteck, fang ihn dort,
Enttäusche mich nicht, Worte überfielen mich, Angst durchbohrte mich
Die schrecklichen Worte waren alles, was ich hörte, meine Pflicht regte sich, als
Launischer Wind, einst öde, in sanften und trüben Klagen,
Jetzt zu Crescendos aufstieg, um Fleisch von Knochen zu trennen
Blutige Geier schmieden Pläne, schreien, kreisten über uns
Makabre Tänze, Refrains vielleicht, ungehört von lebenden Männern
Die nie wieder träumen würden

Leichenteile übersäte Ödlande, stinkend nach Entweihung
Eine abscheuliche Schau von Tod, Verfall, Verzweiflung und Verwüstung
Hässliche, schlaffe Marionetten, die zerfetztes Fleisch zur Schau stellen
Ein Lächeln der Sünde, verzerrt in einem abscheulichen, zerfetzten Durcheinander - in einer Orgie des Überflusses
Harpyien verschlingen - werfen die erschöpften Kämpfer in die Leere
Im Spiralen nach unten - treffen unseren Zwielicht mit verbittertem Schwert
Soldaten weichen zurück - der Schweiß und das Blut der Torheit des Krieges
In die Grube - Aas füllt das Schlachthaus der Erde
Kannst du nicht hören, meine Seele ruft - rette mich aus dieser Welt des Schmerzes
Kannst du nicht sehen, die Soldaten fallen - niemals zurückkehren

Der höchste Entsorger ist die ultimative Zerstörungsmaschine
Der Schlag der düsteren Realität stellte meine Sensibilität wieder her
Frisch geöffnete Augen hatten diesen Clown gelähmt, der nach Adel strebte
Darum, mit neuem Sinn, drehte ich mein Schwanz und floh
Besser lebend feige, als ein mutiger Held - und tot
Lass andere stattdessen sterben...