Coronach
All hail our star and saviour
In times of woe and favour
Ascend in joy and sorrow
Eternally we follow
He is gone on the mountain
He is lost to the forest
Like a summer-dried fountain
When our need was the sorest
The font reappearing
From the raindrops shall borrow
But to us comes no cheering
To Duncan no morrow!
Beckon the haar - it approaches
Barefoot in the grey morning dew
‘Neath the slow fading Sun, the circle all gather
To honour the false life of you
Be it a war cry, be it a prayer
The last words you spoke, they still haunt the air
The grievers look skyward, yet you bide below
Restless in fire, and let it be so
The roads of the coffin
Are all paved with sin, boy
Don’t run from your calling
Don’t fear the darkness within
Sounding the death knell
This is your funeral
Let the pipes ring out
Let them squeal
‘Fore the coronach
Rattle the death bell
We bid you farewell
Let the quines cry out
Let them wail
For the coronach
The hand of the reaper
Takes the ears that are hoary
But the voice of the weeper
Wails manhood in glory
The autumn winds rushing
Waft the leaves that are serest
But our flower was in flushing
When blighting was nearest
Sounding the death knell
This is your funeral
Let the pipes ring out
Let them squeal
‘Fore the coronach
Rattle the death bell
We bid you farewell
Let the quines cry out
Let them wail
For the coronach
So dreich is the day, bleak is the night
Winter is coming, with no end in sight
Storms closing in, skies dressed to mourn
Doom’s breath is creeping, But life still goes on
Grief-masked hero worship
Your facade clean, though sure it did slip
That silver tongue, it kept your secrets
From a scream to a sigh, and now speechless
Forget the Lamentations
I hope your torment never ends
Fleet foot on the correi
Sage counsel in cumber
Red hand in the foray
How sound is thy slumber!
Like the dew on the mountain
Like the foam on the river
Like the bubble on the fountain
Thou art gone, and for ever!
Klagelied
Alle Ehre unserem Stern und Retter
In Zeiten des Leids und des Wohlstands
Steige auf in Freude und Trauer
Ewig folgen wir
Er ist verschwunden auf dem Berg
Er ist verloren im Wald
Wie ein im Sommer vertrockneter Brunnen
Als unser Bedarf am größten war
Die Quelle erscheint wieder
Von den Regentropfen wird sie leihen
Doch zu uns kommt kein Jubel
Für Duncan kein Morgen!
Rufe den Nebel - er naht
Barfuß im grauen Morgennebel
Unter der langsam verblassenden Sonne versammelt sich der Kreis
Um das falsche Leben von dir zu ehren
Sei es ein Kriegsschrei, sei es ein Gebet
Die letzten Worte, die du sprachst, sie verfolgen noch die Luft
Die Trauernden blicken zum Himmel, doch du verweilst unten
Unruhig im Feuer, und lass es so sein
Die Straßen des Sarges
Sind alle mit Sünde gepflastert, Junge
Lauf nicht vor deinem Ruf davon
Fürchte nicht die Dunkelheit in dir
Läute die Totenglocke
Dies ist dein Begräbnis
Lass die Pfeifen erklingen
Lass sie kreischen
Vor dem Klagelied
Rassel die Totenglocke
Wir verabschieden dich
Lass die Mädchen laut schreien
Lass sie weinen
Für das Klagelied
Die Hand des Sensenmannes
Nimmt die grauen Ohren
Doch die Stimme des Weinenden
Weint die Männlichkeit in Ruhm
Die Herbstwinde rauschen
Wehen die Blätter, die am wenigsten sind
Doch unsere Blume blühte
Als das Verderben am nächsten war
Läute die Totenglocke
Dies ist dein Begräbnis
Lass die Pfeifen erklingen
Lass sie kreischen
Vor dem Klagelied
Rassel die Totenglocke
Wir verabschieden dich
Lass die Mädchen laut schreien
Lass sie weinen
Für das Klagelied
So trüb ist der Tag, düster die Nacht
Der Winter kommt, ohne Ende in Sicht
Stürme ziehen auf, der Himmel in Trauer gekleidet
Der Atem des Unheils schleicht sich heran, doch das Leben geht weiter
Trauerverhüllte Heldenverehrung
Deine Fassade ist rein, obwohl sie sicher riss
Diese silberne Zunge, sie bewahrte deine Geheimnisse
Von einem Schrei zu einem Seufzer, und jetzt sprachlos
Vergiss die Klagen
Ich hoffe, dein Leid endet nie
Flotte Füße auf dem Berg
Weiser Rat in der Not
Rote Hand im Überfall
Wie fest ist dein Schlaf!
Wie der Tau auf dem Berg
Wie der Schaum auf dem Fluss
Wie die Blase auf dem Brunnen
Du bist gegangen, und für immer!