Sanctum (Nightsphere part 1)
I am a wanderer
Following a hidden path
Known only to those
Who have not forgotten the world that was
I envisage vast wilderness
A sacred realm
Unspoiled by modern man
My path is lined with ancient alders
They lead me through
Black moors and misty fields
I learned to think like a mountain
I learned to speak a language older than words
I learned to see with eyes unclouded by greed
Bow down to gaia
Bow down to mother earth
My goddess, she in her I trust
My fortress, my hightower
My shelter, my shield
My eternal love
And my one true home
In my dreams I behold
A world falling apart
Not a single black wolf
Is preparing for the sacred hunt
A white stag is bleeding out
Far from the forgotten glade
In my dreams I behold
A world falling apart
Here is nothing
But eternal silence
No birds are singing
No seeds are sprouting
I hang my head in shame
Is this the bitter truth?
Do I secretly wish for the death of man?
My goddess, she in her I trust
My fortress, my hightower
My shelter, my shield
My eternal love
And my one true home
Bow down to gaia
Bow down to mother earth
Heiligtum (Nightsphere Teil 1)
Ich bin ein Wanderer
Folge einem verborgenen Pfad
Bekannt nur denjenigen
Die die Welt, die war, nicht vergessen haben
Ich stelle mir weite Wildnis vor
Ein heiliges Reich
Unberührt vom modernen Menschen
Mein Weg ist gesäumt von alten Erlen
Sie führen mich durch
Schwarze Moore und neblige Felder
Ich habe gelernt, wie ein Berg zu denken
Ich habe gelernt, eine Sprache zu sprechen, die älter ist als Worte
Ich habe gelernt, mit Augen zu sehen, die nicht von Gier getrübt sind
Verbeuge dich vor Gaia
Verbeuge dich vor Mutter Erde
Meine Göttin, ihr vertraue ich
Meine Festung, mein hoher Turm
Mein Schutz, mein Schild
Meine ewige Liebe
Und mein einzig wahres Zuhause
In meinen Träumen sehe ich
Eine Welt, die auseinanderfällt
Nicht ein einziger schwarzer Wolf
Bereitet sich auf die heilige Jagd vor
Ein weißer Hirsch verblutet
Weit weg von der vergessenen Lichtung
In meinen Träumen sehe ich
Eine Welt, die auseinanderfällt
Hier gibt es nichts
Außer ewiger Stille
Keine Vögel singen
Keine Samen sprießen
Ich senke meinen Kopf in Scham
Ist das die bittere Wahrheit?
Wünsche ich mir heimlich den Tod der Menschen?
Meine Göttin, ihr vertraue ich
Meine Festung, mein hoher Turm
Mein Schutz, mein Schild
Meine ewige Liebe
Und mein einzig wahres Zuhause
Verbeuge dich vor Gaia
Verbeuge dich vor Mutter Erde