395px

Heiligtum (Nightsphere Teil 1)

Heretoir

Sanctum (Nightsphere part 1)

I am a wanderer
Following a hidden path
Known only to those
Who have not forgotten the world that was

I envisage vast wilderness
A sacred realm
Unspoiled by modern man

My path is lined with ancient alders
They lead me through
Black moors and misty fields

I learned to think like a mountain
I learned to speak a language older than words
I learned to see with eyes unclouded by greed

Bow down to gaia
Bow down to mother earth

My goddess, she in her I trust
My fortress, my hightower
My shelter, my shield
My eternal love
And my one true home

In my dreams I behold
A world falling apart
Not a single black wolf
Is preparing for the sacred hunt
A white stag is bleeding out
Far from the forgotten glade

In my dreams I behold
A world falling apart

Here is nothing
But eternal silence
No birds are singing
No seeds are sprouting

I hang my head in shame
Is this the bitter truth?
Do I secretly wish for the death of man?

My goddess, she in her I trust
My fortress, my hightower
My shelter, my shield
My eternal love
And my one true home

Bow down to gaia
Bow down to mother earth

Heiligtum (Nightsphere Teil 1)

Ich bin ein Wanderer
Folge einem verborgenen Pfad
Bekannt nur denjenigen
Die die Welt, die war, nicht vergessen haben

Ich stelle mir weite Wildnis vor
Ein heiliges Reich
Unberührt vom modernen Menschen

Mein Weg ist gesäumt von alten Erlen
Sie führen mich durch
Schwarze Moore und neblige Felder

Ich habe gelernt, wie ein Berg zu denken
Ich habe gelernt, eine Sprache zu sprechen, die älter ist als Worte
Ich habe gelernt, mit Augen zu sehen, die nicht von Gier getrübt sind

Verbeuge dich vor Gaia
Verbeuge dich vor Mutter Erde

Meine Göttin, ihr vertraue ich
Meine Festung, mein hoher Turm
Mein Schutz, mein Schild
Meine ewige Liebe
Und mein einzig wahres Zuhause

In meinen Träumen sehe ich
Eine Welt, die auseinanderfällt
Nicht ein einziger schwarzer Wolf
Bereitet sich auf die heilige Jagd vor
Ein weißer Hirsch verblutet
Weit weg von der vergessenen Lichtung

In meinen Träumen sehe ich
Eine Welt, die auseinanderfällt

Hier gibt es nichts
Außer ewiger Stille
Keine Vögel singen
Keine Samen sprießen

Ich senke meinen Kopf in Scham
Ist das die bittere Wahrheit?
Wünsche ich mir heimlich den Tod der Menschen?

Meine Göttin, ihr vertraue ich
Meine Festung, mein hoher Turm
Mein Schutz, mein Schild
Meine ewige Liebe
Und mein einzig wahres Zuhause

Verbeuge dich vor Gaia
Verbeuge dich vor Mutter Erde

Escrita por: Eklatanz