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Día de la muerte

Herzer

Todestag

Ein nichts aus schwarzer vielfalt an dem nun meine seele kratzt
Mein blick wirkt grau und trüb als sich mein körper fügt
Nichts ist hell nur die wirklichkeit seltsam versetzt
Als sich mein geist mit der ewigkeit vernetzt
Nichts ist so aussichtslos wie dieser moment
Als energie aus meinen venen tropft
Dies ist der anfang und so stellt sich jetzt das ende vor
Und so stellt sich mir das ende vor

Ich darf gespannt sein doch wem kann ich schon davon erzählen
Die frage blieb lang offen wird euch weiter quälen
Werde ich begrüßt von dem der untätig war?!
Nur zugesehen und sich auf seinen status verlassen hat
Ich sag euch es wird nichts übrigbleiben
Und wenn doch dann steh ich nur mit leeren händen da
Weil ich niemals an das glauben konnte was gegenstand unendlicher trauer war
Und uns den größten schmerz beschert

Jetzt spüre ich deine hand und ich kann fühlen wie du mich festhältst
Hätt ich noch einen wunsch frei ich würde wollen daß du lächelst...
Weil liebe hier doch leider ihre grenzen kennt
Und wahres leid diesen moment schon jetzt beim namen nennt
Ergibt nur die hoffnung einen sinn daß ich dort nicht alleine bin

Spar dir worte ich fühl mich leer
Ich muß jetzt gehen nur loszulassen fällt so schwer
Spar dir tränen sie sind egal
Kein wiedersehen halt mich nur ein letztes mal

Spar dir worte das bringt nichts mehr
Ich muß jetzt gehen nur loszulassen fällt so schwer
Spar dir tränen die ich nicht mag
Kein wiedersehen an meinem
....todestag

Día de la muerte

Un vacío de diversidad negra que ahora araña mi alma
Mi mirada parece gris y opaca mientras mi cuerpo se ajusta
Nada es brillante, solo la realidad extrañamente desplazada
Mientras mi mente se conecta con la eternidad
Nada es tan desesperanzador como este momento
Mientras la energía gotea de mis venas
Este es el comienzo y así se presenta ahora el final ante mí
Y así se me presenta el final

Debo estar ansioso, pero ¿a quién puedo contarle?
La pregunta ha quedado abierta por mucho tiempo y seguirá atormentándolos
¿Seré recibido por aquel que fue inactivo?
Solo observó y confió en su estatus
Les digo que no quedará nada
Y si queda algo, me quedaré solo con las manos vacías
Porque nunca pude creer en lo que era objeto de un dolor infinito
Y nos causó el mayor dolor

Ahora siento tu mano y puedo sentir cómo me sostienes fuerte
Si tuviera un deseo libre, desearía que sonrieras...
Porque el amor aquí desafortunadamente conoce sus límites
Y el verdadero dolor ya nombra este momento
Solo la esperanza tiene sentido para no estar solo allí

Ahorra tus palabras, me siento vacío
Debo irme ahora, soltar es tan difícil
Ahorra tus lágrimas, no importan
No hay despedida, solo abrázame una última vez

Ahorra tus palabras, no sirven de nada
Debo irme ahora, soltar es tan difícil
Ahorra tus lágrimas que no me gustan
No hay despedida en mi
....día de la muerte

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