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Silberne Box

Indila

Boite En Argent

J’ai, j’ai gardé en secret dans une boite en argent
Un petit monde à moi, des étoiles, un océan
Un peu d’éternité, une flûte de pan
Mais je n’ai rien de toi, toi qui m’manque tellement

Je suis là où tu m’as laissée sur la route du néant
Et si la lune n’éclaire jamais, elle jaunit avec le temps
Et de nuage en nuage, sur les ailes d’un oiseau blanc
J’me suis laissée prendre en otage
Puisque sans toi plus rien ne rime, plus rien ne rime, rime
Et je m’abîme, bîme, et je m’abîme, bîme

J’suis allée au bout du monde, j’ai demandé pardon
Je suis là et je t’attends sous les étoiles d’orient
Il y avait comme un son perdu dans l’univers
Est-ce que ce serait toi
Oh comme je l’espère

Je suis là où tu m’as laissée sur la route du néant
Et si la lune n’éclaire jamais, elle jaunit avec le temps
Et de nuage en nuage, sur les ailes d’un oiseau blanc
J’me suis laissée prendre en otage
Puisque sans toi plus rien ne rime, plus rien ne rime, rime
Et je m’abîme, bîme, et je m’abîme, bîme

Je vais comme si tu m’attendais mais le temps parait long
Et je ne peux m’empêcher de penser comme une enfant
Que veux-tu que j’y fasse, rien n’est plus enivrant
Que d’s’accrocher à toi et d’y croire tout le temps

Je suis là où tu m’as laissée sur la route sur ce banc
Et si la lune n’éclaire jamais, elle jaunit avec le temps
Et de nuage en nuage, sur les ailes d’un oiseau blanc
J’me suis laissée prendre en otage
Puisque sans toi plus rien ne rime, plus rien ne rime, rime
Et je m’abîme, bîme, et je m’abîme, bîme

Silberne Box

Ich hab, ich hab geheim gehalten in einer silbernen Box
Eine kleine Welt für mich, Sterne, ein Ozean
Ein bisschen Ewigkeit, eine Panflöte
Doch ich hab nichts von dir, dir, der du mir so fehlst

Ich bin da, wo du mich gelassen hast auf dem Weg ins Nichts
Und wenn der Mond niemals leuchtet, wird er mit der Zeit gelb
Und von Wolke zu Wolke, auf den Flügeln eines weißen Vogels
Hab ich mich als Geisel nehmen lassen
Denn ohne dich reimt nichts mehr, nichts mehr, reimt
Und ich zerbreche, breche, und ich zerbreche, breche

Ich bin bis ans Ende der Welt gegangen, hab um Verzeihung gebeten
Ich bin hier und warte auf dich unter den Sternen des Ostens
Es gab einen verlorenen Klang im Universum
Wäre das vielleicht du?
Oh, wie ich es hoffe

Ich bin da, wo du mich gelassen hast auf dem Weg ins Nichts
Und wenn der Mond niemals leuchtet, wird er mit der Zeit gelb
Und von Wolke zu Wolke, auf den Flügeln eines weißen Vogels
Hab ich mich als Geisel nehmen lassen
Denn ohne dich reimt nichts mehr, nichts mehr, reimt
Und ich zerbreche, breche, und ich zerbreche, breche

Ich gehe so, als würdest du auf mich warten, doch die Zeit scheint lang
Und ich kann nicht anders, als zu denken wie ein Kind
Was soll ich tun, nichts ist berauschender
Als sich an dich zu klammern und immer daran zu glauben

Ich bin da, wo du mich gelassen hast auf dem Weg auf dieser Bank
Und wenn der Mond niemals leuchtet, wird er mit der Zeit gelb
Und von Wolke zu Wolke, auf den Flügeln eines weißen Vogels
Hab ich mich als Geisel nehmen lassen
Denn ohne dich reimt nichts mehr, nichts mehr, reimt
Und ich zerbreche, breche, und ich zerbreche, breche

Escrita por: Indila / Skalpovich