Komm
Wenn ich deine Unruhe bin
Sieht man aus dem All
Berühre die Erde nicht
Mit meinem Blick liebe ich dich
Du gehst mir durch die Gedanken
Wie der Wind durch die Täler
Teuer, trügerisch
Was gefährlich brennt
Auf der anderen Seite des Bettes
Zieht ein Morgen vorbei
Ich habe gelernt zu lieben
Von dir, von dir
Wenn die Segel voller Wind sind
Und die Sonne den Weg erhellt
Wird keine Träne
Zweimal fallen
Komm, komm einfach heute
Und erfülle mir den Wunsch
Komm, komm jederzeit
Durch die Felder der Zärtlichkeit
Ich bin die Träne, die nicht fällt
Die Saite, die nicht reißt
Komm, du bist derjenige
Wegen dem ich liebe.