Rime Of The Ancient Mariner
Hear the rime of the ancient mariner
See his eyes as he stops one of three
Mesmerizes of one of the wedding guests
Stay here and listen to the nightmares of the sea!
And the music plays on, as the bride passes by
Caught by his spell, and the mariner tells his tale
Driven south to the land of the snow and ice
To a place where nobody's been
Through the snow fog flies on the albatross
Hailed in God's name, hoping good luck it brings
And the ship sails on, back to the north
Through the fog and ice and the albatross follows on
The mariner kills the bird of good omen
His shipmates cry against what he's done
But when the fog clears, they justify him
And make themselves a part of the crime
Sailing on and on and north across the sea
Sailing on and on and north till all is calm
The albatross begins with its vengeance
A terrible curse a thirst has begun
His shipmates blame bad luck on the mariner
About his neck, the dead bird is hung
And the curse goes on and on and on at sea
And the thirst goes on and on for them and me
Day after day, day after day
We stuck nor breath nor motion
As idle as a painted ship upon a painted ocean
Water, water everywhere and
All the boards did shrink
Water, water everywhere nor any drop to drink
There calls the mariner
There comes a ship over the line
But how can she sail with no wind in her sails and no tide
See, onward she comes
Onward she nears out of the Sun
See, she has no crew
She has no life, wait but there's two!
Death and she life in death
They throw their dice for the crew
She wins the mariner and he belongs to her now
Then, crew one by one
They drop down dead, two hundred men
She, she, life in death
She let's him live, her chosen one
One after one by the star dogged Moon
Too quick for groan or sigh
Each turned his face, with a ghastly pang
And cursed me with his eye
Four times fifty living men
(And I heard nor sigh nor groan)
With heavy thump, a lifeless lump
They dropped down one by one
The curse it lives on in their eyes
The mariner he wished he'd die
Along with the sea creatures
But they lived on, so did he
And by the light of the Moon
He prays for their beauty not doom
With heart he blesses them
God's creatures all of them too
Then, the spell starts to break
The albatross falls from his neck
Sinks down like lead into the sea
Then down in falls comes the rain
Hear the groans of the long dead seamen
See them stir and they start to rise
Bodies lifted by good spirits
None of them speak and they're lifeless in their eyes
And revenge is still sought, penance starts again
Cast into a trance and the nightmare carries on
Now the curse is finally lifted
And the mariner sights his home
Spirits go from the long dead bodies
Form their own light and the mariner's left alone
And then a boat came sailing towards him
It was a joy he could not believe
The pilots boat, his son and the hermit
Penance of life will fall onto him
And the ship it sinks like lead into the sea
And the hermit shrieves the mariner of his sins
The mariner's bound to tell of his story
To tell his tale wherever he goes
To teach God's word by his own example
That we must love all things that God made
And the wedding guest's a sad and wiser man
And the tale goes on and on and on
Das Lied des alten Seemanns
Hör das Lied des alten Seemanns
Sieh seine Augen, wie er einen von dreien anhält
Fasziniert einen der Hochzeitsgäste
Bleib hier und hör die Albträume des Meeres!
Und die Musik spielt weiter, während die Braut vorbeigeht
Gefangen von seinem Bann, erzählt der Seemann seine Geschichte
Nach Süden getrieben ins Land von Schnee und Eis
An einen Ort, wo niemand gewesen ist
Durch den Schneefall fliegt der Albatros
Im Namen Gottes gegrüßt, hoffend, dass er Glück bringt
Und das Schiff segelt weiter, zurück nach Norden
Durch den Nebel und das Eis, und der Albatros folgt
Der Seemann tötet den Vogel des guten Omen
Seine Kameraden schreien gegen das, was er getan hat
Doch als der Nebel sich lichtet, rechtfertigen sie ihn
Und machen sich selbst zum Teil des Verbrechens
Segeln immer weiter und nach Norden über das Meer
Segeln immer weiter und nach Norden, bis alles ruhig ist
Der Albatros beginnt mit seiner Rache
Ein schrecklicher Fluch, ein Durst hat begonnen
Seine Kameraden schieben das Unglück auf den Seemann
Um seinen Hals hängt der tote Vogel
Und der Fluch geht weiter und weiter auf dem Meer
Und der Durst geht weiter und weiter für sie und mich
Tag für Tag, Tag für Tag
Wir hatten weder Atem noch Bewegung
So untätig wie ein bemaltes Schiff auf einem bemalten Ozean
Wasser, Wasser überall und
Alle Planken schrumpften
Wasser, Wasser überall, kein Tropfen zu trinken
Da ruft der Seemann
Da kommt ein Schiff über die Linie
Aber wie kann es segeln ohne Wind in den Segeln und ohne Gezeiten?
Sieh, vorwärts kommt es
Vorwärts nähert es sich aus der Sonne
Sieh, es hat keine Besatzung
Es hat kein Leben, warte, aber da sind zwei!
Der Tod und sie, Leben im Tod
Sie werfen ihre Würfel um die Besatzung
Sie gewinnt den Seemann und er gehört jetzt ihr
Dann, die Besatzung, einer nach dem anderen
Sie fallen tot um, zweihundert Männer
Sie, sie, Leben im Tod
Sie lässt ihn leben, ihren Auserwählten
Einer nach dem anderen unter dem sternenverhangenen Mond
Zu schnell für Stöhnen oder Seufzen
Jeder wandte sein Gesicht, mit einem schrecklichen Schmerz
Und verfluchte mich mit seinem Blick
Viermal fünfzig lebende Männer
(Und ich hörte weder Seufzer noch Stöhnen)
Mit schwerem Schlag, ein lebloser Klumpen
Fielen sie einer nach dem anderen
Der Fluch lebt in ihren Augen weiter
Der Seemann wünschte, er wäre gestorben
Zusammen mit den Meeresbewohnern
Aber sie lebten weiter, so wie er
Und im Licht des Mondes
Betet er für ihre Schönheit, nicht für ihr Verderben
Mit dem Herzen segnet er sie
Gottes Geschöpfe, alle auch
Dann beginnt der Bann zu brechen
Der Albatros fällt von seinem Hals
Sinkt wie Blei ins Meer
Dann fällt der Regen herab
Hör die Stöhnen der lange verstorbenen Seemänner
Sieh sie sich rühren und sie beginnen zu steigen
Körper, gehoben von guten Geistern
Keiner von ihnen spricht und sie sind leblos in ihren Augen
Und Rache wird immer noch gesucht, Buße beginnt von neuem
In einen Trancezustand versetzt, und der Albtraum geht weiter
Jetzt ist der Fluch endlich aufgehoben
Und der Seemann sieht sein Zuhause
Geister gehen von den lange verstorbenen Körpern
Bildet ihr eigenes Licht und der Seemann ist allein gelassen
Und dann kam ein Boot, das auf ihn zusegelte
Es war eine Freude, die er nicht glauben konnte
Das Boot des Piloten, sein Sohn und der Einsiedler
Die Buße des Lebens wird auf ihn fallen
Und das Schiff sinkt wie Blei ins Meer
Und der Einsiedler befreit den Seemann von seinen Sünden
Der Seemann ist verpflichtet, von seiner Geschichte zu erzählen
Seine Geschichte überall zu erzählen, wo er hingeht
Um Gottes Wort durch sein eigenes Beispiel zu lehren
Dass wir alle Dinge lieben müssen, die Gott gemacht hat
Und der Hochzeitsgast ist ein trauriger und weiser Mann
Und die Geschichte geht weiter und weiter und weiter