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Dein Wille stärker als die Verbannung

Isabel Parra

Tu voluntad más fuerte que el destierro

En estos días oscuros de nostalgia
vientos del sur borraron las distancias,
veo el futuro, se abrieron los caminos,
traes la vida, mi tierra, a su destino.

Se me hacen un nudo en la garganta
tu forma de luchar, tus esperanzas,
la imagen que le diste a tus sueños,
tu voluntad más fuerte que el destierro.

Aquí estoy, soy otra desde el día
que llegaste con tanta poesía,
tranquila en el susurro de esta ausencia,
inundada por el sol de tu presencia.

Nunca es tarde para hablar de primaveras,
de nuevo floreció la enredadera.
No se viven historias sin canciones
ni se llenan papeles sin razones.

Fantasma, vas y vienes por la casa,
real como el recuerdo que me abraza,
llevada a un navegar de eternos días,
tu mar, tu ternura fueron mías.

Hay un secreto que oculta la neblina,
hay un perfume envuelto en clavelina.
Un deseo me persigue, me rodea:
ver algún día los cielos de tu aldea.

Dein Wille stärker als die Verbannung

In diesen dunklen Tagen der Nostalgie
blasen die Winde aus dem Süden die Distanzen weg,
ich sehe die Zukunft, die Wege haben sich geöffnet,
du bringst das Leben, mein Land, zu seinem Ziel.

Es schnürt mir die Kehle zu,
deine Art zu kämpfen, deine Hoffnungen,
das Bild, das du deinen Träumen gegeben hast,
dein Wille stärker als die Verbannung.

Hier bin ich, ich bin anders seit dem Tag,
als du mit so viel Poesie kamst,
ruhig im Flüstern dieser Abwesenheit,
überschwemmt vom Licht deiner Anwesenheit.

Es ist nie zu spät, von Frühlingen zu sprechen,
die Ranke ist wieder aufgeblüht.
Geschichten leben nicht ohne Lieder
und Papiere füllt man nicht ohne Gründe.

Gespenst, du kommst und gehst im Haus,
so real wie die Erinnerung, die mich umarmt,
geführt auf eine Reise durch ewige Tage,
dein Meer, deine Zärtlichkeit waren meine.

Es gibt ein Geheimnis, das der Nebel verbirgt,
einen Duft, eingehüllt in Nelken.
Ein Wunsch verfolgt mich, umgibt mich:
einmal die Himmel deines Dorfes zu sehen.

Escrita por: Isabel Parra