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'Ich liebe dich, Rotterdam

Jaap Valkhoff

'k Heb U Lief Rotterdam

'k Heb u lief, Rotterdam, met uw drukte en gewoel,
Waar het leven zoo krachtig in bruist;
Koningin van de Maas, uit wier golven een lied
Vol van glorie en hoop u omruischt!!
In den wedstrijd van handel en scheepvaart houdt gij
Fier de vlag onzer vaad'ren omhoog;
En uw heden is niet van 't verleden ontaard,
Dat met roem Hollands naam overtoog

Met verrukking aanschouw ik de groeiende vloot
Die steeds talrijker havens vervult
Voortgestuwd langs het spoor voor de waat'ren gebaand
Door uw moed, uw beleid en geduld
Tweede stad, eerste haven van ons dierbare land,
Dat ik dankbaar "mijn vaderland" noem
Nog vergaart ge als weleer, uit de baren der zee,
U de schatten van rijkdom en roem.

Sedert lang heeft geen krijgsvuur gevlamd langs uw stroom,
Sedert lang rust uw zwaard in de schee,
En geen bloedroode lauwer versiert thans uw krans,
Gij geniet steeds den kostlijken vree!
Maar door eendracht en vroomheid en moed houdt gij stand,
Fiere spruit van Oud-Hollandschen stam;
Daarom hebben we u lief en wij zingen uw roem,
Want daar is toch maar één Rotterdam!!!

'Ich liebe dich, Rotterdam

'Ich liebe dich, Rotterdam, mit deinem Trubel und Gewühl,
Wo das Leben so kraftvoll sprudelt;
Königin der Maas, aus deren Wellen ein Lied
Voll von Glanz und Hoffnung dich umschmeichelt!!
Im Wettkampf von Handel und Schifffahrt hältst du
Stolz die Flagge unserer Vorfahren hoch;
Und deine Gegenwart ist nicht vom Vergangenen entartet,
Das mit Ruhm den Namen Hollands überstrahlt.

Mit Freude betrachte ich die wachsende Flotte,
Die immer zahlreicher die Häfen erfüllt,
Vorangetrieben entlang des Pfades, der für die Wasser geebnet
Durch deinen Mut, deine Klugheit und Geduld.
Zweite Stadt, erster Hafen unseres teuren Landes,
Das ich dankbar "mein Vaterland" nenne.
Noch sammelst du wie einst, aus den Wellen des Meeres,
Die Schätze von Reichtum und Ruhm.

Seit langem hat kein Kriegsfeuer an deinem Strom geflackert,
Seit langem ruht dein Schwert in der Scheide,
Und kein blutroter Lorbeer schmückt jetzt deinen Kranz,
Du genießt stets den kostbaren Frieden!
Doch durch Einigkeit, Frömmigkeit und Mut hältst du stand,
Stolze Sprössling des alten holländischen Stammes;
Darum lieben wir dich und singen deinen Ruhm,
Denn es gibt doch nur ein Rotterdam!!!

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