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Der Übergang

Jacob Roberge

The Passing

Dreams reflect through silent waves
Above the shores of reality
Winds of hope and winds of change
Alter our destiny

The sea of life, ever so dry
Is left untouched by ecstasy
Full of whys and full of cries
Authentic eternity

Soaring up out of the sea
Are all your fears that used to be
All are gone yet still unknown to me

All but one, the darkest fear
The death of your serenity
In the uncharted abyss of the sea

Stuttering in disbelief
You think the world is wrong
Old friends last forever
He'll wake with just a song
And see the light of day
The incandescence of may

Galaxies between what you seek and what you see
Looking for the orbit to guide him back to sea
Where all the lives he saved
Vanished in the waves

The waves of dreams
That have drowned your soul it seems
Now imprisoned
In an endless river's stream
Only hope for life
Are piercing solar beams
Only rope or knife
Will kill the inner beast

As darkness forms around me
The pain flows through my veins
This broken soul too young to bury
Will turn a heart to flames

And I cry for life
To ignite the night

A memory scarring in the conscience
An unrepayable debt
These three final words to break the silence
Are just echoes of regret

In the river, lonesome river
Let me drift away, from this sea of regrets

Agony weighs on my shoulders
And I will sink away, in my tears of yesterday

My senses retreat, admitting defeat
My spirit, incomplete
If I fall so deep, my eyes will not see
Your heart there with me, a blind fantasy

Disappearing in the light
The tower of babel now behind
There to gain eternal life
To this unearthly place you rise

And as the Sun shines on your face
You leave us with such a grace
Reaching the end of the race
You'll rest in this unearthly place

Forever is the end, the winds stop blowing on the shore
Uncovering the land that left you dry forevermore
As you rise to the sky, the clouds will welcome in your soul
‘Till the rain pours down once more

Der Übergang

Träume spiegeln sich in stillen Wellen
Über den Ufern der Realität
Winde der Hoffnung und Winde des Wandels
Verändern unser Schicksal

Das Meer des Lebens, immer so trocken
Bleibt unberührt von Ekstase
Voll von Fragen und voll von Schreien
Echte Ewigkeit

Hoch über dem Meer
Steigen all deine Ängste empor, die einst waren
Alle sind verschwunden, doch unbekannt für mich

Nur eine bleibt, die dunkelste Angst
Der Tod deiner Gelassenheit
Im unerforschten Abgrund des Meeres

Stotternd vor Unglauben
Denkst du, die Welt ist falsch
Alte Freunde halten ewig
Er wird mit nur einem Lied erwachen
Und das Licht des Tages sehen
Die Glut des Mai

Galaxien zwischen dem, was du suchst, und dem, was du siehst
Auf der Suche nach der Bahn, die ihn zurück zum Meer führt
Wo all die Leben, die er gerettet hat
In den Wellen verschwanden

Die Wellen der Träume
Die deine Seele zu ertränken scheinen
Jetzt gefangen
In einem endlosen Strom des Flusses
Nur Hoffnung auf Leben
Sind durchdringende Sonnenstrahlen
Nur Seil oder Messer
Wird das innere Biest töten

Während sich die Dunkelheit um mich bildet
Fließt der Schmerz durch meine Adern
Diese gebrochene Seele, zu jung zum Begraben
Wird ein Herz in Flammen verwandeln

Und ich schreie nach Leben
Um die Nacht zu entzünden

Eine Erinnerung, die im Gewissen narbt
Eine unvergängliche Schuld
Diese drei letzten Worte, um die Stille zu brechen
Sind nur Echos des Bedauerns

Im Fluss, einsamer Fluss
Lass mich treiben, weg von diesem Meer der Reue

Agonie lastet auf meinen Schultern
Und ich werde in meinen Tränen von gestern versinken

Meine Sinne ziehen sich zurück, gestehen Niederlage ein
Mein Geist, unvollständig
Wenn ich so tief falle, werden meine Augen nicht sehen
Dein Herz dort bei mir, eine blinde Fantasie

Verschwindend im Licht
Der Turm von Babel jetzt hinter mir
Dort, um ewiges Leben zu gewinnen
Zu diesem überirdischen Ort erhebst du dich

Und während die Sonne auf dein Gesicht scheint
Lässt du uns mit solcher Anmut zurück
Am Ende des Rennens
Wirst du in diesem überirdischen Ort ruhen

Für immer ist das Ende, die Winde hören auf, am Ufer zu wehen
Enthüllend das Land, das dich für immer trocken ließ
Während du zum Himmel aufsteigst, werden die Wolken deine Seele willkommen heißen
Bis der Regen wieder herabströmt

Escrita por: Jacob Roberge