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Auf dieser Bank

Jacopo Ratini

Su Questa Panchina

Il mondo canta storie che parlano d'orrore noi non lo ascolteremo
Il mondo fa la guerra noi tutti giù per terra giocheremo a biglie
Dipingimi la faccia coi colori dell'arcobaleno sorridi ancora perchè il tuo sorriso porterà il sereno
Ci conosciamo ci siamo detti ti amo e non è successo nulla di strano
Questa paura di amare che ci gira intorno è solo una bugia per non guardarsi dentro
Ora siam di nuovo qua come qualche anno fa su questa panchina
Il mondo canta storie che parlano d'orrore noi non lo ascolteremo
Il mondo fa la guerra noi tutti giù per terra giocheremo a biglie
Ora siam di nuovo qua come qualche anno fa su questa panchina
E guardo gli occhi tuoi perchè negli occhi tuoi si vede il cielo
E basta un tuo sorriso che mi sento già così sereno
Oggi partiamo oggi voliamo e mano nella mano andiamo lontano
Questa paura di stare bene insieme è una bugia degli uomini per non soffrire
Ora siam di nuovo qua come qualche anno fa su questa panchina
Il mondo canta storie che parlano d'orrore noi non lo ascolteremo
Il mondo fa la guerra noi tutti giù per terra giocheremo a biglie
Il mondo canta storie che parlano d'orrore noi non lo ascolteremo
Il mondo fa la guerra noi tutti giù per terra giocheremo a biglie
Ho voglia di scrivere ancora una lettera come non si fa più
Ho voglia di leggere ancora una favola come non si fa più
Ho voglia di riavere cose di un tempo che non tornano più
Ho voglia di avere qualcosa che ho perso che ho perso
Il mondo canta storie che parlano d'orrore noi non lo ascolteremo

Auf dieser Bank

Die Welt singt Geschichten, die von Schrecken erzählen, wir werden nicht hinhören.
Die Welt führt Krieg, wir liegen alle am Boden, spielen mit Murmeln.
Mal mir das Gesicht mit den Farben des Regenbogens, lächle noch einmal, denn dein Lächeln bringt den Sonnenschein.
Wir kennen uns, wir haben gesagt, ich liebe dich, und es ist nichts Seltsames passiert.
Diese Angst zu lieben, die uns umgibt, ist nur eine Lüge, um nicht in uns selbst zu schauen.
Jetzt sind wir wieder hier, wie vor ein paar Jahren, auf dieser Bank.
Die Welt singt Geschichten, die von Schrecken erzählen, wir werden nicht hinhören.
Die Welt führt Krieg, wir liegen alle am Boden, spielen mit Murmeln.
Jetzt sind wir wieder hier, wie vor ein paar Jahren, auf dieser Bank.
Und ich schaue in deine Augen, denn in deinen Augen sieht man den Himmel.
Und ein einziges Lächeln von dir lässt mich schon so friedlich fühlen.
Heute brechen wir auf, heute fliegen wir, und Hand in Hand gehen wir weit weg.
Diese Angst, zusammen glücklich zu sein, ist eine Lüge der Menschen, um nicht zu leiden.
Jetzt sind wir wieder hier, wie vor ein paar Jahren, auf dieser Bank.
Die Welt singt Geschichten, die von Schrecken erzählen, wir werden nicht hinhören.
Die Welt führt Krieg, wir liegen alle am Boden, spielen mit Murmeln.
Die Welt singt Geschichten, die von Schrecken erzählen, wir werden nicht hinhören.
Die Welt führt Krieg, wir liegen alle am Boden, spielen mit Murmeln.
Ich habe Lust, noch einen Brief zu schreiben, wie man es nicht mehr macht.
Ich habe Lust, noch ein Märchen zu lesen, wie man es nicht mehr macht.
Ich habe Lust, Dinge aus einer Zeit zurückzubekommen, die nicht mehr zurückkommt.
Ich habe Lust, etwas zu haben, das ich verloren habe, das ich verloren habe.
Die Welt singt Geschichten, die von Schrecken erzählen, wir werden nicht hinhören.

Escrita por: Jacopo Ratini