I Knew You Would Leave
The rocks crumble
Unto dust they die
Once hard stuff of mountains
Now soft powder among the sand
Who dares crush a rock
Oh rock, no rock
Reduced to the winds
Scatter your parts
You are not one but many
To those shall you succumb
Beast of time, you hurl your heavens sporadic
Falling in the great parade
March unto your death
And into what arms will you go
Surely not your own
Oh God, oh God, be you my hope
And all else ruffles in the winds
Magic carpets fly to your planets
You have no place on earth
Who is it creates sand soliloquy
Is it everyone
Nay, you are a heathen
Erupting words of pretense
Oh Lord let my hand be guided
Sometimes I know it not
As the air, no air is still
And the weary sounds refrain
Now the hyena cackles
His clutch has found my heart bleeding
And now you are gone
Where you hear it all
Wide awake from a long sleep
Myself on my hands
Tomorrow in the gallows
Trees in skies
Empty alliterations replenished
By the hand of one who would fall down
And make a light to shine somewhere
What is this
The cavalcade of misery
What depths
How could we think of distances
Ah, it is the gift of man
To live, the days long
The nights longer
Journey to the stars
They worship the sun
Come down treasures
And I like to see a smile
On your lips as we meet
On a journey to the stars
Ich wusste, dass du gehen würdest
Die Felsen zerbröckeln
Zu Staub sterben sie
Einst hartes Zeug der Berge
Jetzt weiches Pulver im Sand
Wer wagt es, einen Stein zu zerdrücken
Oh Stein, kein Stein
Reduziert dem Wind
Streue deine Teile
Du bist nicht einer, sondern viele
Ihnen wirst du erliegen
Bestie der Zeit, du schleuderst deine Himmel sporadisch
Fallend in die große Parade
Marschiere deinem Tod entgegen
Und in wessen Arme wirst du gehen
Sicherlich nicht in deine eigenen
Oh Gott, oh Gott, sei meine Hoffnung
Und alles andere weht im Wind
Magische Teppiche fliegen zu deinen Planeten
Du hast keinen Platz auf Erden
Wer erschafft das Sandmonolog
Ist es jeder
Nein, du bist ein Heide
Ausbrechende Worte der Vortäuschung
Oh Herr, lass meine Hand geleitet werden
Manchmal weiß ich es nicht
Wie die Luft, keine Luft ist still
Und die müden Klänge verweilen
Jetzt lacht die Hyäne
Sein Griff hat mein blutendes Herz gefunden
Und jetzt bist du weg
Wo du alles hörst
Wach aus einem langen Schlaf
Ich selbst auf meinen Händen
Morgen auf dem Galgen
Bäume im Himmel
Leere Alliterationen aufgefüllt
Durch die Hand dessen, der fallen würde
Und ein Licht irgendwo zum Leuchten bringen
Was ist das
Die Karawane des Elends
Welche Tiefen
Wie könnten wir an Entfernungen denken
Ah, es ist das Geschenk des Menschen
Zu leben, die Tage lang
Die Nächte länger
Reise zu den Sternen
Sie verehren die Sonne
Komm herab, Schätze
Und ich möchte ein Lächeln sehen
Auf deinen Lippen, wenn wir uns treffen
Auf einer Reise zu den Sternen