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Lichtsucher

Jean-Louis Pick

Chercheur De Lumière

Au fond du grand bateau qui gronde
On sent cogner la mer qui caresse le monde.
La mer qui s'accompagne au son des vents qui courent
La mer, depuis toujours, me chante la chanson, tu perdras tes amis.

Je suis un chercheur de lumière.
J'ai franchi la frontière sous la nuit buissonnière, je vais chercher ma vie.

Le passé me lance ta desespérance
Les mots doux que tu nous murmurais.
Dans ma tête, dansent tes larmes en silence.
Saura-t-on jamais d'où vient le vent?

Les femmes au ventre de poisson
Ont endormi mon âme dans de vagues potions.
J'ai tant à découvrir, je suis né en quittant
Les yeux de mes compagnes, les jeux et les serments
Je vivrai en partant.

Je chante, le ventre de ma mère
Ressemblait à ceci, au fond de ce bateau, j'ai retrouvé la vie.

Le passé me lance ta desespérance
Les mots doux que tu nous murmurais.
Dans ma tête, dansent tes larmes en silence.
Saura-t-on jamais d'où vient le vent?

Je ne sais pas ce que je cherche.
Je sais ce que je quitte, ne jugez pas trop vite.
Je saurai bien un jour reprendre mes amours.
Les mener où j'habite, car là, j'aurai ma vie, là, j'aurai mes amis.

Au fond du grand bateau qui gronde
Je sens cogner la mer qui caresse le monde, ainsi s'en va ma vie.

Le passé me lance ta desespérance
Les mots doux que tu nous murmurais.
Dans ma tête, dansent tes larmes en silence.
Saura-t-on jamais d'où vient le vent?
Le passé me lance ta desespérance
Les mots doux que tu nous murmurais.
Dans ma tête, dansent tes larmes en silence.
Saura-t-on jamais d'où vient le vent?

Lichtsucher

Unten im großen, dröhnenden Schiff
Spürt man das Meer, das die Welt sanft berührt.
Das Meer, das sich im Klang der wehenden Winde begleitet,
Das Meer, das mir seit jeher das Lied singt, du wirst deine Freunde verlieren.

Ich bin ein Lichtsucher.
Ich habe die Grenze unter der nächtlichen Dunkelheit überschritten, ich werde mein Leben suchen.

Die Vergangenheit wirft mir deine Hoffnungslosigkeit entgegen,
Die süßen Worte, die du uns ins Ohr geflüstert hast.
In meinem Kopf tanzen deine Tränen im Stillen.
Wird man jemals wissen, woher der Wind weht?

Die Frauen mit dem Bauch eines Fisches
Haben meine Seele in vagen Tränken eingeschläfert.
Ich habe so viel zu entdecken, ich wurde geboren, als ich
Die Augen meiner Gefährtinnen, die Spiele und die Schwüre verließ,
Ich werde leben, indem ich gehe.

Ich singe, der Bauch meiner Mutter
Sah so aus, im Inneren dieses Schiffs habe ich das Leben wiedergefunden.

Die Vergangenheit wirft mir deine Hoffnungslosigkeit entgegen,
Die süßen Worte, die du uns ins Ohr geflüstert hast.
In meinem Kopf tanzen deine Tränen im Stillen.
Wird man jemals wissen, woher der Wind weht?

Ich weiß nicht, wonach ich suche.
Ich weiß, was ich verlasse, urteilt nicht zu schnell.
Eines Tages werde ich meine Lieben zurücknehmen.
Sie dorthin bringen, wo ich wohne, denn dort werde ich mein Leben haben, dort werde ich meine Freunde haben.

Unten im großen, dröhnenden Schiff
Spüre ich das Meer, das die Welt sanft berührt, so vergeht mein Leben.

Die Vergangenheit wirft mir deine Hoffnungslosigkeit entgegen,
Die süßen Worte, die du uns ins Ohr geflüstert hast.
In meinem Kopf tanzen deine Tränen im Stillen.
Wird man jemals wissen, woher der Wind weht?
Die Vergangenheit wirft mir deine Hoffnungslosigkeit entgegen,
Die süßen Worte, die du uns ins Ohr geflüstert hast.
In meinem Kopf tanzen deine Tränen im Stillen.
Wird man jemals wissen, woher der Wind weht?

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