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Vergiss niemals, woher du kommst

Jean Michel Ferreira

Nunca Te Esqueças de Onde Vens

Este meu coração já não sabe pra onde ir
Não sabe pra onde vai, mas insiste em partir
Coração viajante, alma de aventureiro
Es um Vasco da Gama na proa d’um veleiro

Quando meu pai deixou, a sua terra Natal
Levou com ele o sabor a maresia e o sal
A chegada da noite já com ar tão cansado
Pegava na guitarra, e cantava-me um fado

Nunca te esqueças de onde vens
Tuas raízes são, o melhor que tens
Aquele sotaque que já perdeste
Tens na memória, tudo que viveste

Nunca te esqueças de onde vens
Talvez a vida vai dar-te o que não tens
Olha pra frente, enfrenta a razão
Tens duas terras, no coração

O dia a dia passava num ritmo infernal
Mas nada pôde quebrar este amor imortal
A distância que havia ele não queria medir
Mas ao seu coração não podia mentir

Quando meu pai deixou, a sua terra Natal
Levou com ele o sabor a maresia e o sal
A chegada da noite já com ar tão cansado
Pegava na guitarra, e cantava-me um fado

Nunca te esqueças de onde vens
Tuas raízes são, o melhor que tens
Aquele sotaque que já perdeste
Tens na memória, tudo que viveste

Nunca te esqueças de onde vens
Talvez a vida vai dar-te o que não tens
Olha pra frente, enfrenta a razão
Tens duas terras, no coração

Nunca te esqueças de onde vens
Talvez a vida vai dar-te o que não tens
Olha pra frente, enfrenta a razão
Tens duas terras, no coração
Tens duas terras, no coração

Vergiss niemals, woher du kommst

Dieses Herz weiß nicht mehr, wohin es gehen soll
Weiß nicht, wohin es geht, doch es will immer fort
Reisendes Herz, Seele eines Abenteurers
Ist ein Vasco da Gama an der Spitze eines Segelboots

Als mein Vater ging, aus seiner Heimatstadt
Nahm er den Geschmack von Meeresluft und Salz mit
Die Ankunft der Nacht, schon so müde und schwer
Nahm die Gitarre und sang mir ein Fado vor

Vergiss niemals, woher du kommst
Deine Wurzeln sind das Beste, was du hast
Der Akzent, den du schon verloren hast
Hast du im Gedächtnis, alles, was du erlebt hast

Vergiss niemals, woher du kommst
Vielleicht wird das Leben dir geben, was du nicht hast
Sieh nach vorn, stell dich der Vernunft
Du hast zwei Heimatländer, im Herzen

Der Alltag verging in einem höllischen Rhythmus
Doch nichts konnte diese unsterbliche Liebe brechen
Die Distanz, die es gab, wollte er nicht messen
Doch seinem Herzen konnte er nicht lügen

Als mein Vater ging, aus seiner Heimatstadt
Nahm er den Geschmack von Meeresluft und Salz mit
Die Ankunft der Nacht, schon so müde und schwer
Nahm die Gitarre und sang mir ein Fado vor

Vergiss niemals, woher du kommst
Deine Wurzeln sind das Beste, was du hast
Der Akzent, den du schon verloren hast
Hast du im Gedächtnis, alles, was du erlebt hast

Vergiss niemals, woher du kommst
Vielleicht wird das Leben dir geben, was du nicht hast
Sieh nach vorn, stell dich der Vernunft
Du hast zwei Heimatländer, im Herzen

Vergiss niemals, woher du kommst
Vielleicht wird das Leben dir geben, was du nicht hast
Sieh nach vorn, stell dich der Vernunft
Du hast zwei Heimatländer, im Herzen
Du hast zwei Heimatländer, im Herzen

Escrita por: Thierry Sforza, Olivier Visconti, Stephane Lozac\'H, Ld Rossi, Jm Ferreira, David Drai, P Benini, Claude Samard, T Inuit, Telmo Pires, Valdemar Francisco