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Die Qualen des Wasserkrugs

Jessier Quirino

Agruras da Lata D'água

...E eu que fui enjeitada
Só porque era furada.
Me botaram um pau na boca,
Sabão grudaram no furo,
Me obrigaram a levar água
Muitas vezes pendurada,
Muitas vezes num jumento.

Era aquele sofrimento,
As juntas enferrujadas.
Fiquei com o fundo comido.
Quando pensei que tivesse
Minha batalha cumprido,
Um remendo me fizeram:
Tome madeira no fundo
E tome água e leva água,
E tome água e leva água.

Daí nasceu minha mágua:
O pau da boca caía,
Os beiços não resistiam.
Me fizeram um troca-troca:
Lá vem o fundo pra boca,
Lá vai o pau para o fundo.
Que trocado mais sem graça
Na frente de todo mundo.
E tome água e leva água
E tome água e leva água.

Já quase toda enfadada,
Provei lavagem de porco,
Ai mexeram de novo:
Botaram o pau na beirada.
E assim desconchavada,
Medi areia e cimento,
Carreguei muito concreto
Molhado duro e friento,
Sofri de peitos aberto,
Levei baque dei peitada.

Me amassaram as beiradas,
Cortaram minhas entranhas.
Lá fui eu assar castanha,
Fui por fim escancarada.
Servi de cocho de porco
Servi também de latada.

Se a coisa não complica,
Talvez eu seja uma bica
Pela próxima invernada.
E inverno é chuva, é água,
E eu encherei outras latas
Cumprindo minha jornada.

Die Qualen des Wasserkrugs

...Und ich, die ich verstoßen wurde
Nur weil ich ein Loch hatte.
Man steckte mir einen Stock in den Mund,
Seife klebte am Loch,
Man zwang mich, Wasser zu tragen
Oft hängend,
Oft auf einem Esel.

Das war das Leiden,
Die Gelenke rostig.
Ich hatte einen durchlöcherten Boden.
Als ich dachte, ich hätte
Meine Schlacht gewonnen,
Machten sie mir einen Flick:
Nimm Holz für den Boden
Und nimm Wasser und trag Wasser,
Und nimm Wasser und trag Wasser.

Da entstand mein Kummer:
Der Stock fiel aus dem Mund,
Die Lippen hielten nicht stand.
Man machte einen Tausch:
Da kommt der Boden zum Mund,
Da geht der Stock zum Boden.
Was für ein blöder Tausch
Vor aller Leute Augen.
Und nimm Wasser und trag Wasser
Und nimm Wasser und trag Wasser.

Schon fast ganz müde,
Probierte ich Schweinewäsche,
Oh, sie haben wieder gewühlt:
Sie steckten den Stock an den Rand.
Und so zerfleddert,
Mischte ich Sand und Zement,
Ich trug viel nassen
Harten und schweren Beton,
Ich litt mit offenem Herzen,
Ich bekam einen Schlag und gab einen Stoß.

Man drückte die Ränder zusammen,
Schnitten mir die Eingeweide.
Da ging ich, um Kastanien zu rösten,
Ich wurde schließlich aufgerissen.
Ich diente als Futtertrog für Schweine
Und auch als Dose.

Wenn die Sache nicht kompliziert,
Vielleicht bin ich ein Wasserhahn
Für die nächste Regenzeit.
Und der Winter ist Regen, ist Wasser,
Und ich werde andere Dosen füllen
Und meine Reise erfüllen.

Escrita por: Jessier Quirino