Vandemar
Du nerv, du nervenfraser
Frisst gras unter den grasern
Siehst staub auf klaren glasern
Schleuderst das kreuz ins universum
Sehnst dich nach der menschenfaule
Unter der last der schicksalssaule
Ziehst jeden strang um der bedeutung willen
Kannst deinen durst nach schmerz nie stillen
Verbeugst dich vor der luge
Auf das sich einer dir nur fuge
Vergiftest jedes wasserloch
Auch wenns schon vorher ubel roch
Es wird langsam nacht um dich
Wer dich nicht kennt, der furchtet sich
Laufst unruhig den kanal englang
An dem noch nie ein vogel sang
An dem noch nie ein baum erbluht
In dem man keinen fisch mehr sieht
An dem du keine trane weinst
Wenn sich der fluss mit dir vereint
Fest umschlungen
Mit den jungen
Aphroditen strurzt du in den berg
In den sumpfen
Spricht man leise
Dass man dir hat schlecht getan
Vandemar
Tus nervios, tus frases nerviosas
Devoran hierba bajo los devoradores de hierba
Ves polvo en cristales claros
Lanzas la cruz al universo
Anhelas la pereza humana
Bajo el peso de la columna del destino
Tiras de cada hilo por el bien del significado
Nunca puedes saciar tu sed de dolor
Te inclinas ante la mentira
Para que alguien se someta a ti
Envenenas cada charco
Aunque ya oliera mal antes
La noche cae lentamente a tu alrededor
Quien no te conoce, te teme
Corres inquieto por el estrecho canal
Donde nunca cantó un pájaro
Donde nunca floreció un árbol
Donde ya no se ve ningún pez
Donde no derramas una lágrima
Cuando el río se une a ti
Abrazado fuertemente
Con los jóvenes
Te precipitas en la montaña con Afrodita
En los pantanos
Se murmura
Que te han hecho daño
Escrita por: Joachim Witt