Relentless
I open my eyes, was that real or was I dreaming
I don't hit the ground, but I'm falling forever
I'm close to the edge and I want to just fly away
To silence the voices, is this the only way?
I bring you my dreams that inspire imagination
They are nothing like yours, so I lock them away again
I lie to myself and believe that I'm healing
The higher I climb, the longer I fall
Crossing over burning bridges
There's nothing left of you inside my mind
The hourglass is long and empty
The time has come to break the chains of misery
Crossing over burning bridges
There's nothing left of you inside my mind
The hourglass is long and empty
The time has come to break the chains of misery
I remember skipping rocks across still waters
And I remember chasing colors flying through thin air
And I remember the water shone my first reflection
I can't forget always waiting, I was wishing you were there
You were never, never there
Primadonna, she was sleeping with a stranger again
Godforsaken and the savior hanging on the bedroom wall
Contradictions, they manifest such deep resentmens in me
Transparent one I'm not naive and you, you're not holier than thou
Amen
I'm inside you, I deny you
I surround you, I defy you
Hear the voices, they are godless
No forgiveness, so relentless
In the real world you feel real pain
A never ending war inside, again and again
Are you who you think you are, my life runs through your veins
Try as you will, my son, try
But you will not break the chains of misery
I can feel anger rising like the sun rises every day that I'm here
Now and then you return to open the wounds again and again
Screaming voices conspire and critique every breath I take
I remember as a child I said I loved you
I remember the silence was so deafening
I'm inside you, I deny you
I surround you, I defy you
Hear the voices, they are godless
No forgiveness, so relentless
In the real world you feel real pain
A never ending war inside again and again
Are you who you think you are, my life runs through your veins
Try as you will, my son, try
But you will not break the chains
I've been living to die, I'm dying to live
I'm here to break the chains of misery
Silence the voices, the critical voices
The psyche of a child is a ravenous thing
When nothing's ever good enough, there's so much suffering
Why do we run, there's no place to hide
Tangled in the strand that can bury us alive
Yes it can
The spiral is up and down, twisting our fate around
The bird in the cage sings a beautiful song
Because it's bound by the strand
Alive in me, voices lie to me
It's never good enough for them
They always want more than I am
You put your hand in the cage
Now you're bleeding and the bird is free
Apathetic apologies are the offerings
As the world grows so cold suddenly
You're just another lost soul, so join me, join me
Cause misery loves company
Crossing over human bridges
A child is born, he's looking up to me
We're skipping rocks across the waters
That rise above the depths of woe is me
Crossing over human bridges
A child is born, he's looking up to me
(Why do we run, there's no place to hide
Tangled in the strand that can bury us...)
We're skipping rocks across the waters
That rise above the depths of woe is me
(The spiral is up and down, twisting our fate around
The bird in the cage sings a beautiful song cause it's bound...)
Why do we run, there's no place to hide
Tangled in the strand that can bury us alive
Yes it can
The spiral is up and down, twisting our fate around
The bird in the cage sings a beautiful song
Because it's bound by the strand.
Unerbittlich
Ich öffne meine Augen, war das echt oder hab ich geträumt
Ich berühre den Boden nicht, doch ich falle für immer
Ich bin nah am Abgrund und will einfach wegfliegen
Um die Stimmen zum Schweigen zu bringen, ist das der einzige Weg?
Ich bringe dir meine Träume, die die Fantasie anregen
Sie sind ganz anders als deine, also schließe ich sie wieder ein
Ich belüge mich selbst und glaube, dass ich heile
Je höher ich klettere, desto länger falle ich
Über brennende Brücken gehen
In meinem Kopf ist nichts mehr von dir übrig
Die Sanduhr ist lang und leer
Die Zeit ist gekommen, die Ketten des Elends zu sprengen
Über brennende Brücken gehen
In meinem Kopf ist nichts mehr von dir übrig
Die Sanduhr ist lang und leer
Die Zeit ist gekommen, die Ketten des Elends zu sprengen
Ich erinnere mich, wie ich Steine über ruhige Gewässer hüpfen ließ
Und ich erinnere mich, wie ich Farben durch die dünne Luft jagte
Und ich erinnere mich, das Wasser spiegelte mein erstes Bild
Ich kann nicht vergessen, immer zu warten, ich wünschte, du wärst da
Du warst nie, nie da
Primadonna, sie schlief wieder mit einem Fremden
Gottverlassen und der Retter hängt an der Wand im Schlafzimmer
Widersprüche, sie erzeugen so tiefen Groll in mir
Durchsichtige, ich bin nicht naiv und du, du bist nicht heilig
Amen
Ich bin in dir, ich leugne dich
Ich umgebe dich, ich widerspreche dir
Hör die Stimmen, sie sind gottlos
Keine Vergebung, so unerbittlich
In der realen Welt fühlst du echten Schmerz
Ein endloser Krieg in mir, immer wieder
Bist du, wer du zu sein glaubst, mein Leben fließt durch deine Adern
Versuch so viel du willst, mein Sohn, versuch
Aber du wirst die Ketten des Elends nicht brechen
Ich spüre, wie die Wut steigt, wie die Sonne jeden Tag aufgeht, an dem ich hier bin
Hin und wieder kommst du zurück, um die Wunden immer wieder zu öffnen
Schreiende Stimmen verschwören sich und kritisieren jeden Atemzug, den ich nehme
Ich erinnere mich, als Kind sagte ich, ich liebe dich
Ich erinnere mich, die Stille war so ohrenbetäubend
Ich bin in dir, ich leugne dich
Ich umgebe dich, ich widerspreche dir
Hör die Stimmen, sie sind gottlos
Keine Vergebung, so unerbittlich
In der realen Welt fühlst du echten Schmerz
Ein endloser Krieg in mir, immer wieder
Bist du, wer du zu sein glaubst, mein Leben fließt durch deine Adern
Versuch so viel du willst, mein Sohn, versuch
Aber du wirst die Ketten nicht brechen
Ich habe gelebt, um zu sterben, ich sterbe, um zu leben
Ich bin hier, um die Ketten des Elends zu brechen
Die Stimmen zum Schweigen bringen, die kritischen Stimmen
Die Psyche eines Kindes ist ein gefräßiges Ding
Wenn nichts jemals gut genug ist, gibt es so viel Leid
Warum rennen wir, es gibt keinen Ort zum Verstecken
Verwickelt in den Faden, der uns lebendig begraben kann
Ja, das kann er
Die Spirale geht auf und ab, verdreht unser Schicksal
Der Vogel im Käfig singt ein schönes Lied
Weil er an den Faden gebunden ist
Lebendig in mir, Stimmen lügen mich an
Es ist nie gut genug für sie
Sie wollen immer mehr, als ich bin
Du steckst deine Hand in den Käfig
Jetzt blutest du und der Vogel ist frei
Apathische Entschuldigungen sind die Angebote
Während die Welt plötzlich so kalt wird
Du bist nur eine weitere verlorene Seele, also schließ dich mir an, schließ dich mir an
Denn Elend liebt Gesellschaft
Über menschliche Brücken gehen
Ein Kind wird geboren, es schaut zu mir auf
Wir hüpfen Steine über die Gewässer
Die über die Tiefen des Elends hinaussteigen
Über menschliche Brücken gehen
Ein Kind wird geboren, es schaut zu mir auf
(Warum rennen wir, es gibt keinen Ort zum Verstecken
Verwickelt in den Faden, der uns begraben kann...)
Wir hüpfen Steine über die Gewässer
Die über die Tiefen des Elends hinaussteigen
(Die Spirale geht auf und ab, verdreht unser Schicksal
Der Vogel im Käfig singt ein schönes Lied, weil er gebunden ist...)
Warum rennen wir, es gibt keinen Ort zum Verstecken
Verwickelt in den Faden, der uns lebendig begraben kann
Ja, das kann er
Die Spirale geht auf und ab, verdreht unser Schicksal
Der Vogel im Käfig singt ein schönes Lied
Weil er an den Faden gebunden ist.