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Alte Lieder

José Afonso

Trovas Antigas

O que mais me prende à vida
Não é amor de ninguém
É que a morte de esquecida
Deixa o mal e leva o bem

Quem se vai casar ao longe
Ao perto tendo com quem
Alva flor da laranjeira
Não a dará a ninguém

Olha a triste viuvinha
Que anda na roca a fiar
É bem feito, é bem feito
Que não tem com quem casar

No cimo daquela serra
Está um lenço de mil cores
Está dizendo viva, viva
Morra quem não tem amores

O que mais me prende à vida
Não é amor de ninguém
É que a morte de esquecida
Deixa o mal e leva o bem

Olha a triste viuvinha
Que anda na roca a fiar
É bem feito, é bem feito
Que não tem com quem casar

Alte Lieder

Was mich am Leben hält
Ist die Liebe von niemandem
Es ist, dass der Tod, der vergessen wird
Das Schlechte lässt und das Gute mitnimmt

Wer sich weit weg verheiraten will
Hat hier in der Nähe niemanden
Die weiße Blüte der Orangenblüte
Wird sie niemandem geben

Schau dir die traurige Witwe an
Die am Spinnrad sitzt und spinnt
Das ist gut so, das ist gut so
Weil sie niemanden hat, den sie heiraten kann

Auf dem Gipfel jenes Berges
Liegt ein Tuch in tausend Farben
Es ruft: Lebe, lebe
Sterbe, wer keine Liebe hat

Was mich am Leben hält
Ist die Liebe von niemandem
Es ist, dass der Tod, der vergessen wird
Das Schlechte lässt und das Gute mitnimmt

Schau dir die traurige Witwe an
Die am Spinnrad sitzt und spinnt
Das ist gut so, das ist gut so
Weil sie niemanden hat, den sie heiraten kann