Potro Sem Dono
A sede de liberdade rebenta a soga do potro
Que parte em busca do pago e num galope dispara
Rasgando a coxilha ao meio
Mordendo o vento na cara
Bebe o horizonte nos olhos, empurra a terra pra trás
Já vai bem longe a figura, mostra o caminho tenaz
A humanidade sofrida
Que luta em busca da paz
Vai potro sem dono, vai livre como eu
Se a morte lhe faz negaça
Joga na vida com a sorte
Desprezando a própria morte
Não se prende a preconceito
Nem mata a sede com farsa
Leva o destino no peito
Nas seiva das madrugadas
Vai florescendo a canção
Aquece o fogo de chão
Enxuga meu pranto de ausência
Esta guitarra campeira
Velho clarim da querência
Fohlen ohne Besitzer
Der Durst nach Freiheit sprengt das Seil des Fohlens
Das aufbricht, um das Land zu suchen und im Galopp losstürmt
Durchschneidet die Weide
Beißt den Wind ins Gesicht
Trinkt den Horizont mit den Augen, schiebt die Erde zurück
Die Gestalt ist schon weit weg, zeigt den hartnäckigen Weg
Die leidende Menschheit
Die um Frieden kämpft
Geh, Fohlen ohne Besitzer, geh frei wie ich
Wenn der Tod dir eine Abfuhr erteilt
Setz alles auf das Leben mit dem Glück
Missachte den eigenen Tod
Lass dich nicht von Vorurteilen fesseln
Und still den Durst nicht mit Lügen
Trage das Schicksal im Herzen
In der Essenz der Morgenstunden
Blüht das Lied auf
Erwärmt das Feuer am Boden
Trocknet meine Tränen der Abwesenheit
Diese Gitarrenmelodie
Altes Signal der Sehnsucht