With The Ink Of a Ghost
Idle as it seemed, trudging through the mist
Following the creeks, erasing dim lines on the list
Eager to arrive, leaving footprints in the clay
Reading rocks and vines, telling indigo from grey
Telling indigo from grey
Scattered rays of light, on dust grains in the air
All berries in the tree, earn a steady flare
Among the mirrors of the scene
Some appear frail and incomplete
In a vast field of bales she runs
From the deepest valley past the sun
Opening up the vault to find spinning tops in play
Embedded nested yarn diverting from the gates
But once the faint elusive moans evaporate in the morning light
All deserted yearnings come to life
Surface from the dark to realize
How in a vast field she runs
From the deepest valley past the sun
All this time, witness to the changing tides
All the while, finding ways how to make sense of all the lights
To shape the winds, to shape the currents
And the rigid hives we're living in
All this time, witness to the changing tides
Idle as a wave moving out at sea
Cruising without sound, molding what's to be
Serene between the trails
Serene with the time and ink of a ghost
Mit der Tinte eines Geistes
So untätig es schien, stapfte ich durch den Nebel
Folgte den Bächen, strich schwache Linien von der Liste
Eifrig anzukommen, hinterließ Fußabdrücke im Lehm
Las die Steine und Ranken, unterschied Indigo von Grau
Unterschied Indigo von Grau
Verstreute Lichtstrahlen, auf Staubkörnern in der Luft
Alle Beeren am Baum, verdienen einen stetigen Glanz
Unter den Spiegeln der Szene
Erscheinen einige zerbrechlich und unvollständig
In einem weiten Feld von Ballen läuft sie
Vom tiefsten Tal vorbei an der Sonne
Öffnet den Tresor, um sich drehende Kreisel zu finden
Eingebettete, verschachtelte Garne, die von den Toren ablenken
Doch sobald die schwachen, flüchtigen Stöhne im Morgenlicht verdampfen
Erwachen alle verlassenen Sehnsüchte zum Leben
Tauchen aus der Dunkelheit auf, um zu erkennen
Wie sie in einem weiten Feld läuft
Vom tiefsten Tal vorbei an der Sonne
All die Zeit, Zeuge der wechselnden Gezeiten
Währenddessen Wege finden, wie man all das Licht begreift
Um die Winde zu formen, um die Strömungen zu gestalten
Und die starren Bienenstöcke, in denen wir leben
All die Zeit, Zeuge der wechselnden Gezeiten
So untätig wie eine Welle, die sich auf dem Meer bewegt
Gleitet lautlos, formt, was sein wird
Gelassen zwischen den Pfaden
Gelassen mit der Zeit und der Tinte eines Geistes