Madem Ki Aşk Cemresidir Gönlün
Sevgili...
Yine bahar gelip vurdu kapımızı.
Ben ki yaktım bütün anılarımı,
Bölüştürdüm bütün şiirlerimi kayıp çocuklara.
Film bitmedi, son yazmadı henüz.
Takılıp kaldım yıllar öncesinin eylüle çalan bir yazında.
Hiçbir cemre dokunmadı bana, ısıtmadı yaz güneşleri.
Durup durup kendime yaktım yıllar boyu,
Onun için biraz is kokar libasım,
Onun için dağınık biraz saçlarım.
Ben ki bir dolu damıtılmış hüzündüm.
Korkardım bahara dokunmaktan olaki solardı yüzü,
Korkardım eylülleri azgınlaştıran baharı tutuşturan adam olmaktan.
Sevgili...
Her gece bir züleyha düşü görüyorum sen gibi,
Düşüyorum içimin kuyularına durmadan.
Yarım yamalak bir senaryo oysa herşey,
Uyanıyorum ki çoktan silinmiş bütün repliklerim.
Budur ürkmüşlüğüm, budur gizlenmişliğim,
Sabrım beni ancak buraya kadar getirdi.
Yoruldum artık sevgili, yoruldum karanfillere kan vermekten.
Anlayamadım bir türlü neden eylül hep on biri doğurur?
Ve neden aşkın çocukları yoktur?
Oysa sevgili...
Bir eylül günü, saklandığım hayattan çıkıp gelmek isterdim şimdi sana
Birikmiş bütün baharlarımı adayarak,
Koşarak doru taylar gibi yalınayak,
Çatlasın isterdim damarlarım çatlasın
Ve damarımda akan hüzün bu aşka karışmasın.
Yazık ki yine de eylül dolu ellerim, yine de derin bir sızı içimde,
Hüzünlü bir gülümseyiş bazen dudaklarımda.
Nasılsa biraz keder bulaşır her aşka,
Her aşka biraz gözyaşı, biraz kalp ağrısı.
Sevgili...
Bu senaryo, bu kuyu, bu eylül bırakmaz beni.
Geleceksen sen gelmelisin, hüzün kadar cesur aşklar takınarak.
Madem aşk cemresidir gönlün,
Gönlüme biraz bahar, biraz sen katarak....
Da dein Herz der Frühling der Liebe ist
Geliebte...
Wieder hat der Frühling an unsere Tür geklopft.
Ich, der ich all meine Erinnerungen verbrannt habe,
Habe all meine Gedichte mit verlorenen Kindern geteilt.
Der Film ist noch nicht zu Ende, das Ende ist noch nicht geschrieben.
Ich bin in einem Sommer gefangen, der wie ein September vor Jahren klingt.
Kein Frühling hat mich berührt, die Sommersonnen haben mich nicht gewärmt.
Immer wieder habe ich mir über die Jahre selbst Feuer gelegt,
Deshalb riecht mein Gewand ein wenig nach Rauch,
Deshalb sind meine Haare ein wenig zerzaust.
Ich, der ich voller destillierter Traurigkeit war.
Ich hatte Angst, den Frühling zu berühren, aus Angst, sein Gesicht würde verwelken,
Ich hatte Angst, der Mann zu sein, der die Septembersonne entfesselt.
Geliebte...
Jede Nacht sehe ich einen Züleyha-Traum wie dich,
Ich falle unaufhörlich in die Brunnen meines Inneren.
Es ist ein halbgares Drehbuch, das alles ist,
Ich wache auf und merke, dass alle meine Zeilen längst gelöscht sind.
Das ist meine Angst, das ist mein Versteck,
Meine Geduld hat mich nur bis hierher gebracht.
Ich bin müde, geliebte, ich bin müde, den Nelken Blut zu geben.
Ich habe nie verstanden, warum der September immer den elften gebiert?
Und warum gibt es keine Kinder der Liebe?
Doch geliebte...
An einem Septembertag wollte ich jetzt aus dem Leben, in dem ich mich verstecke, zu dir kommen,
Indem ich all meine angesammelten Frühlinge opfere,
Laufend wie ein Fohlen barfuß,
Ich wollte, dass meine Adern platzen,
Und dass die Traurigkeit, die in meinen Adern fließt, sich nicht mit dieser Liebe vermischt.
Schade, dass meine Hände wieder voller September sind, dass ich immer noch einen tiefen Schmerz in mir habe,
Ein trauriges Lächeln manchmal auf meinen Lippen.
Wie dem auch sei, ein wenig Kummer gehört zu jeder Liebe,
Zu jeder Liebe ein wenig Tränen, ein wenig Herzschmerz.
Geliebte...
Dieses Drehbuch, dieser Brunnen, dieser September lässt mich nicht los.
Wenn du kommen willst, musst du kommen, mit der Tapferkeit der Traurigkeit in deinen Liebesgeschichten.
Da dein Herz der Frühling der Liebe ist,
Füge meinem Herzen ein wenig Frühling, ein wenig von dir hinzu....