Mitternacht-Blues
Heimlich und still streicht er aus dem Paradies,
wo er des Nachts alle seine Kräfte ließ,
und der Mond, und der Mond ...
Der Mond spiegelt sich bleich in seinem alten Frack,
und jedes mal, wie immer sie auch heißen mag,
es ist gleich, für ihn gleich.
Er ist ein Faun, der um Gräber tanzt
und sich im Dornenbusch verschanzt.
Er ist der Strick, der am Galgen noch lacht,
den selbst im tiefen Schlaf das Glück bewacht.
Auf seinem Weg grüßt er schon den neuen Tag,
es ist alles gleich, wie das Kind auch heißen mag.
Und der Mond spiegelt sich in seinem alten Frack.
Er ist ein Faun, der um Gräber tanzt
und sich im Dornenbusch verschanzt.
Er ist der Strick der am Galgen noch lacht,
den selbst im tiefen Schlaf das Glück bewacht.
Auf seinem Weg grüßt er schon den neuen Tag,
es ist alles gleich, wie das Kind auch heißen mag.
Und der Mond spiegelt sich in seinem alten Frack.
Blues de Medianoche
Sigilosamente y en silencio se desliza fuera del paraíso,
donde por la noche dejó todas sus fuerzas,
y la luna, y la luna...
La luna se refleja pálida en su viejo frac,
y cada vez, como sea que se llame,
es igual, para él es igual.
Él es un fauno que baila alrededor de tumbas
y se esconde en los arbustos espinosos.
Él es la cuerda que en la horca aún ríe,
que incluso en el profundo sueño la suerte vigila.
En su camino ya saluda al nuevo día,
todo es igual, como sea que se llame el niño.
Y la luna se refleja en su viejo frac.
Él es un fauno que baila alrededor de tumbas
y se esconde en los arbustos espinosos.
Él es la cuerda que en la horca aún ríe,
que incluso en el profundo sueño la suerte vigila.
En su camino ya saluda al nuevo día,
todo es igual, como sea que se llame el niño.
Y la luna se refleja en su viejo frac.