Otto e Mezzo
In un corteo mille voci volano
Lasciano il cielo colore di lillà
Son le parole, le preghiere di una città
I desideri di un po' di umanità
Misteriosamente tu con il pensiero vai
Verso l'inquietudine che dalla vita vuoi
Cerchi di sfuggire la realtà
Oggi pochi dubbi
Ma domani, chissà?
La bianca vela che leggera sventola
Già spazzando via ricordi di ogni età dalla mia
Vita si allontana sempre di più
Solo un gabbiano sa quando tornerà
Sensazioni uniche con gran voracità
Briglia sciolta tenni con gran golosità
Quello che vorrai su te cadrà e la giostra si ripeterà
Gira la giostra e cercando la libertà
Gira la vita e con la vita gira la folla, il mondo che ha
Sei imprevedibile per le pazzie che fai
Giochi per nascondere le tue qualità
Fascino ne hai a volontà con lo sguardo afferri le tue prede
Accuratamente tue certe fantasie
Nate dall'onirico tuo mondo di bugie
La pigrizia è la tua regina
Il pensiero vagabondo è il re
Sei l'artista abile o sei il poeta in frac
O l'aedo pazzo che più non canterà
Un bambino che non ha età
Giochi con la tua genialità
Fattucchiere abile o forse La Fontaine
Seí un Madame Bovary oppure il grande le Clark
Un Boccaccio sei o sei Visnù?
Tutto questo Guido mio sei tu
Se una donna e femmina capisce che c'è in te
La natura duplice di un maschio e di un bebè
Ti amerà perciò di più
E noi ti vogliamo bene come sei
Otto e Mezzo
In einem Umzug fliegen tausend Stimmen
Lassen den Himmel in Lila erstrahlen
Es sind die Worte, die Gebete einer Stadt
Die Wünsche nach ein wenig Menschlichkeit
Mysteriously gehst du mit deinen Gedanken
In die Unruhe, die du vom Leben willst
Du versuchst der Realität zu entkommen
Heute gibt es wenige Zweifel
Aber morgen, wer weiß?
Das weiße Segel, das leicht weht
Fegt bereits Erinnerungen aller Zeiten von mir
Das Leben entfernt sich immer mehr
Nur ein Möwe weiß, wann es zurückkommt
Einzigartige Empfindungen mit großer Gier
Zügel losgelassen, hielt ich mit großer Lust
Was du willst, wird auf dich fallen und das Karussell wird sich wiederholen
Drehe das Karussell und suche die Freiheit
Drehe das Leben und mit dem Leben dreht sich die Menge, die Welt, die es hat
Du bist unberechenbar wegen der Verrücktheiten, die du machst
Spielst, um deine Qualitäten zu verbergen
Du hast Charme im Überfluss, mit deinem Blick fängst du deine Beute
Sorgfältig sind deine bestimmten Fantasien
Geboren aus deiner traumhaften Welt der Lügen
Die Faulheit ist deine Königin
Der umherirrende Gedanke ist der König
Bist du der geschickte Künstler oder der Poet im Frack?
Oder der verrückte Sänger, der nicht mehr singen wird?
Ein Kind, das kein Alter hat
Spielst mit deiner Genialität
Geschickte Hexe oder vielleicht La Fontaine
Bist du eine Madame Bovary oder der große Clark?
Ein Boccaccio bist du oder bist du Vishnu?
All das, mein Guido, bist du
Wenn eine Frau und Weib erkennt, was in dir steckt
Die doppelte Natur eines Mannes und eines Babys
Wird sie dich deshalb mehr lieben
Und wir mögen dich so, wie du bist.