Vampire Requiem
とむらいのかねがなる
Tomurai no kane ga naru
ちぎれるほどつよく
Chigireru hodo tsuyoku
つないだゆびすらほどけてゆく
Tsunaida yubi sura hodokete yuku
ふらいくやみににじむ
Furai ku yami ni nijimu
やさしいおもいでがかなたであわくかがやくひび
Yasashii omoide ga kanata de awaku kagayaku hibi
いとしいあなたはどこへきえたのおもいでおきざりに
Itoshii anata wa doko e kieta no omoide okizari ni
さまようわたしはどこへむかうの
Samayou watashi wa doko e mukau no
えいえんのやみのなか
Eien no yami no naka
つきのひかりにいのる
Tsuki no hikari ni inoru
たえまないねくりょう
Taema nai ne kurikou
わたしはまいにちしにつづける
Watashi wa mainichi shi ni tsuzukeru
ばらのはなたおるように
Bara no hana taoru youni
どうかせめてそのてで
Douka semete sono te de
わたしをおわらせてゆるされないあいだから
Watashi wo owarasete yuru sarenai ai dakara
おしえてわたしはなり
Oshiete watashi wa nari
なにをなさずなりも
Nani wo nasazu nari mo
どこせずあなたにもあえずに
Dokosezu anata ni mo aezu ni
ふれてゆくのはかなわぬちかいとどうこくだけいのりはとどかない
Furete yuku no wa kanawanu chikai to doukoku dake inori wa todokanai
かみさま、かみさまにどとかえらないおもかげをだいて
Kami-sama, kami-sama nidoto kaeranai omokage o daite
ふりかえらずににでて
Furikaerazu ni nidete
すべてわゆいゆめだと
Subete wayui yume dato
そしてあわたしをわすれればいい
Soshite a watashi wo wasurerebaii
せんけつよりもあかい
Senketsu yori mo akai
ばらのはなかわだいて
Bara no hana ka wa daite
わたしはとわにしつづけるかみさまはどこ
Watashi wa towa ni shi tsuzukeru kami-sama wa doko
おわることないかなしみ
Owaru koto nai kanashimi
かれたばらくりかえすとどくのなかで
Kareta bara kurikaesu todoku no naka de
とむらいにかねがなるこもりうたはるかなる
Tomurai ni kaneganaru komori-uta harukanaru
ぬくもりかなてであわくかがやくひび
Nukumori kanate de awaku kagayaku hibi
Requiem der Vampire
Die Glocken des Abschieds läuten
So stark, dass sie zerreißen
Selbst die Finger, die wir verbunden hielten, lösen sich
In der Dunkelheit schimmert
Die sanfte Erinnerung, die in der Ferne blass leuchtet
Wo bist du, mein Geliebter, verschwunden, die Erinnerung zurückgelassen?
Wohin wandere ich, verloren und ohne Ziel?
In der ewigen Dunkelheit
Ich bete im Licht des Mondes
Unaufhörlich, in der Qual
Jeden Tag schreibe ich den Tod fort
Wie die Blüte einer Rose
Bitte, lass mich wenigstens mit deiner Hand
Enden, aus dieser unerlaubten Liebe
Sag mir, was ich werden soll
Was ich tun soll, ohne zu handeln
Wo soll ich hin, um dich zu treffen?
Was mich berührt, ist ein unerfülltes Gelübde, und die Gebete erreichen dich nicht
Gott, halte das Bild, das nicht zurückkehrt, in deinen Armen
Geh hinaus, ohne zurückzublicken
Alles ist nur ein flüchtiger Traum
Und vergiss mich einfach
Roter als das Blut
Umarmt die Blüte der Rose
Ich werde ewig fortfahren, wo ist Gott?
Die endlose Traurigkeit
Wiederholt sich in der vertrockneten Rose, die in der Dunkelheit verweilt
Die Glocken des Abschieds läuten, ein Wiegenlied aus der Ferne
Die Wärme, die in der Hand schimmert, leuchtet blass.