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Aika ~Elegie~

Ken Hirai 平井 堅

Aika ~Elegy~

Shigamitsuita senaka ni sotto tsume wo tatete
Watashi wo kizamikonda motto yume no naka e

Hirahira maichiru hanabira ga hitotsu
Yurayura samayoi yukiba wo nakushita

Sono te de sono te de watashi wo yogoshite
Nando mo nando mo watashi wo kowashite
Asebamu samishisa wo kasaneawase
Mabushikute mienai yami ni ochiteku
Itsuka horobiyuku kono karada naraba
Mushibamaretai anata no ai de

Kono yamai ni namae ga areba raku ni nareru
Hamidasu koto ga kowai douka mure no naka e
Hirahira maichiru hanabira ga hitotsu
Yurayura samayoi anata wo mitsuketa

Kono te de kono te de anata wo yogoshite
Nando mo nando mo anata ni oborete
Senaka awase no fuan to yorokobi
Namiuchinagara watashi wo tsukisasu
Itsuka kiete yuku kono omoi naraba
Ima hikisaite anata no ai de

Sono te de sono te de watashi wo yogoshite
Nando mo nando mo watashi wo kowashite
Asebamu samishisa wo kasaneawase
Mabushikute mienai yami ni ochiteku
Itsuka horobiyuku kono karada naraba
Mushibamaretai anata no ai de
Watashi wo yogoshite sono te de sono te de

Aika ~Elegie~

Leise drückst du mit deiner Hand auf meinen Rücken
Schneidest mich tiefer, hinein in meinen Traum

Ein Blütenblatt, das sanft herabfällt, ist eins
Verliert sich schwebend, wo ich umherirre

Mit diesen Händen, mit diesen Händen, verunreinige mich
Immer wieder, immer wieder, zerbrich mich
Die Einsamkeit, die schwelt, schicht sich auf
Falle in die blendende, unsichtbare Dunkelheit
Wenn dieser Körper eines Tages vergeht
Möchte ich von deiner Liebe zerfressen werden

Wenn diese Krankheit einen Namen hätte, wäre es leichter
Die Angst, herauszutreten, ist groß, wie ein Schwarm
Ein Blütenblatt, das sanft herabfällt, ist eins
Habe dich gefunden, während ich umherirre

Mit diesen Händen, mit diesen Händen, verunreinige dich
Immer wieder, immer wieder, ertrinke in dir
Die Unruhe zwischen unseren Rücken und die Freude
Durchbohrt mich, während die Wellen schlagen
Wenn dieses Gefühl eines Tages verschwindet
Zieht es mich jetzt zu deiner Liebe

Mit diesen Händen, mit diesen Händen, verunreinige mich
Immer wieder, immer wieder, zerbrich mich
Die Einsamkeit, die schwelt, schicht sich auf
Falle in die blendende, unsichtbare Dunkelheit
Wenn dieser Körper eines Tages vergeht
Möchte ich von deiner Liebe zerfressen werden
Verunreinige mich mit diesen Händen, mit diesen Händen.

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