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Die Uhr des Großvaters

Ken Hirai 平井 堅

Grandfather's Clock

My grandfather's clock
Was too large for the shelf
So it stood ninety years on the floor
It was taller by half
Than the old man himself
Though it weighed not a pennyweight
More

It was bought on the morn
Of the day that he was born
And was always his treasure and pride
But it stopped short
Never to go again
When the old man died

Ninety years without slumbering
Tick, tock, tick, tock
His life seconds numbering
Tick, tock, tick, tock
It stopped short
Never to go again
When the old man died

It watching its pendulum
Swing to and fro
Many hours had he spent while a boy
And in childhood and manhood
The clock seemed to know
And to share both his grief and his joy

For it struck twenty-four
When he entered at the door
With a blooming and beautiful bride
But it stopped short
Never to go again
When the old man died

For it struck twenty-four
When he entered at the door
With a blooming and beautiful bride
But it stopped short
Never to go again
When the old man died

It rang an alarm
In the dead of the night
An alarm that for years had been dumb
And we knew that his spirit
Was pluming for flight
That his hour of departure had come

Still the clock kept the time
With a soft and muffled chime
As we silently stood by his side
But it stopped short
Never to go again
When the old man died

Ninety years without slumbering
Tick, tock, tick, tock
His life seconds numbering
Tick, tock, tick, tock
It stopped short
Never to go again
When the old man died
It stopped short
Never to go again
When the old man died

Die Uhr des Großvaters

Die Uhr meines Großvaters
War zu groß für das Regal
Also stand sie neunzig Jahre auf dem Boden
Sie war um die Hälfte höher
Als der alte Mann selbst
Obwohl sie kein Pfund wog
Mehr

Sie wurde am Morgen
Des Tages gekauft, an dem er geboren wurde
Und war immer sein Schatz und Stolz
Doch sie blieb stehen
Nie wieder zu gehen
Als der alte Mann starb

Neunzig Jahre ohne Schlaf
Tick, tack, tick, tack
Zählte die Sekunden seines Lebens
Tick, tack, tick, tack
Sie blieb stehen
Nie wieder zu gehen
Als der alte Mann starb

Sie beobachtete ihr Pendel
Schwingen hin und her
Viele Stunden hatte er als Junge dort verbracht
Und in Kindheit und Mannesalter
Schien die Uhr zu wissen
Und teilte sowohl seinen Kummer als auch seine Freude

Denn sie schlug vierundzwanzig
Als er durch die Tür trat
Mit einer blühenden und schönen Braut
Doch sie blieb stehen
Nie wieder zu gehen
Als der alte Mann starb

Denn sie schlug vierundzwanzig
Als er durch die Tür trat
Mit einer blühenden und schönen Braut
Doch sie blieb stehen
Nie wieder zu gehen
Als der alte Mann starb

Sie läutete einen Alarm
In der tiefen Nacht
Ein Alarm, der jahrelang stumm gewesen war
Und wir wussten, dass sein Geist
Sich zur Flucht bereit machte
Dass seine Stunde des Abschieds gekommen war

Doch die Uhr hielt die Zeit
Mit einem sanften und gedämpften Klang
Während wir still an seiner Seite standen
Doch sie blieb stehen
Nie wieder zu gehen
Als der alte Mann starb

Neunzig Jahre ohne Schlaf
Tick, tack, tick, tack
Zählte die Sekunden seines Lebens
Tick, tack, tick, tack
Sie blieb stehen
Nie wieder zu gehen
Als der alte Mann starb
Sie blieb stehen
Nie wieder zu gehen
Als der alte Mann starb