Kitsune
かすみまどわすのはあいゆえか
Kasumi madowasu no wa ai yue ka
さんさんとふりそそぐのはあいゆえか
Sansan to furisosogu no wa ai yue ka
しゅうぎのそうれつ
Shuugi no souretsu
せつなでもありとはでもあり
Setsuna demo ari towa demo ari
かすかにみえるえがおに涙ほろり
Kasuka ni mieru egao ni namida horori
とうろうのあかりがたたえるつめたいぬくもり
Tourou no akari ga tataeru tsumetai nukumori
うかびあがり、そしてきえる...またうかんで、きえる
Ukabiagari, soshite kieru... mata ukande, kieru
あしおとだけがみぎからひだりへ
Ashioto dake ga migi kara hidari e
あんちゅうもさく
Anchuumosaku
ごりむちゅう
Gorimuchuu
おぼろづきにいざなわれ
Oborodzuki ni izanaware
"みえぬ...みえぬ...\"となげいては、おそれおそれしのびあし
"mienu... mienu... " to nageite wa, osoru osoru shinobiashi
かなたからきこえるまつりばやし
Kanata kara kikoeru matsuri bayashi
つづみはほうこう、いくせんのどうこく
Tsudzumi wa houkou, ikusen no doukoku
ぬくあたたみがそのいのちをこばむかのごとく
Nukarumi ga sono inochi wo kobamu ka no gotoku
おさなごころがそのいのちをなげだすかのごとく
Osanagokoro ga sono inochi wo nagedasu ka no gotoku
とうろうのあかりがたたえるつめたいぬくもり
Tourou no akari ga tataeru tsumetai nukumori
うかびあがり、そしてきえる...またうかんで、きえる
Ukabiagari, soshite kieru... mata ukande, kieru
あしおとはきがつけばはいごに
Ashioto wa kigatsukeba haigo ni
あんちゅうもさく
Anchuumosaku
ごりむちゅう
Gorimuchuu
おぼろづきにいざなわれ
Oborodzuki ni izanaware
"みえぬ...みえぬ...\"となげいては、おそれおそれしのびあし
"mienu... mienu... " to nageite wa, osoru osoru shinobiashi
いきはよいよい...かえれない
Iki wa yoiyoi... kaerenai
ここはどこ
Koko wa doko... ?
"こわい...こわい...\"となげいては、まつりばやしにかわりゆく
"kowai... kowai... " to nageite wa, matsuri bayashi ni kawariyuku
あんちゅうもさく
Anchuumosaku
ごりむちゅう
Gorimuchuu
Fuchsgeist
Verwirrung bringt der Dunst, ist es die Liebe?
Strahlend scheint das Licht, ist es die Liebe?
Die Zeremonie der Versammlung
Es ist sowohl flüchtig als auch beständig,
Ein schwaches Lächeln, das Tränen hervorbringt.
Das Licht der Laterne spendet kalte Wärme,
Es taucht auf und verschwindet... erscheint wieder und verschwindet.
Nur die Schritte wandern von rechts nach links.
Die Dunkelheit blüht,
Die Gedanken sind verworren.
Vom nebligen Mond verführt,
"Ich sehe nicht... ich sehe nicht..." klagend, schüchtern schleichend.
Von weit her hört man die Festmusik,
Die Trommel schlägt, ein Echo von tausend Stimmen.
Die Wärme scheint das Leben zu hemmen,
Als würde das kindliche Herz sein Leben aufgeben.
Das Licht der Laterne spendet kalte Wärme,
Es taucht auf und verschwindet... erscheint wieder und verschwindet.
Die Schritte bemerken, dass sie im Nichts sind.
Die Dunkelheit blüht,
Die Gedanken sind verworren.
Vom nebligen Mond verführt,
"Ich sehe nicht... ich sehe nicht..." klagend, schüchtern schleichend.
Der Atem ist gut... kann nicht zurück,
Wo bin ich hier?
"Es ist gruselig... es ist gruselig..." klagend, während die Festmusik sich wandelt.
Die Dunkelheit blüht,
Die Gedanken sind verworren.