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Monochromer Kuss

Kuroshitsuji

Monochrome No Kiss

出会いに色はなくてモノクロ吹き抜ける
Deai ni iro wa nakute MONOKURO fukinukeru
痛みごと君ゆだねましょう
Itami goto kimi yudanemashou
傷跡強くなぞるようしゃない秋が切って
Kizuato tsuyoku nazoru yōshinai aki ga kitte
涼しい指手招くままに
Suzushii yubi temaneku mama ni
溶けたとのやっかいな氷みたいな私を
Toketa to no yakkai na kōri mitai na watashi wo
優しく救って浮気唇で遊ぶ
Yasashiku sukutte uwaki kuchibiru de asobu

それでもひとつの愛のかたちを探す
Soredemo hitotsu no ai no katachi wo sagasu
遠くよりも今を結んだ枯れた瞳は
Tōku yori mo ima wo musunda kareta hitomi wa
できればこのまま包まれて終わりたい
Dekireba kono mama tsutsumarete owaritai
二人で秘めた淡い肌月も隠れてる
Futari de himeta awai hada, tsuki mo kakureteru

あれからいくらか乗る好きにもなりました
Are kara ikuraka noru suki ni mo narimashita
依存の海息も忘れて
Izon no umi iki mo wasurete
夢中のその手前で生ぬるさだけ残して
Muchū no sono temae de namanurusa dake nokoshite
控え目の美学得意げなキス嫌う
Hikaeme no bigaku tokuigena KISU kirau

一人にしないでもうさっしてあやめて
Hitori ni shinai de mō sashite ayamete
どの言葉も君の部屋ではすり抜けてゆくの
Dono kotoba mo kimi no heya de wa surinukete yuku no
乱れて眠ってそれ以上を教えて
Midarete nemutte sore ijō wo oshiete
笑顔の問いに迷う吐息月だけが見てる
Egao no toi ni mayou toiki tsuki dake ga miteru

次の長い入りが天井に届くひょろには
Tsugi no nagai iri ga tenjō ni todoku hyoro ni wa
君はもういない私はもういらない
Kimi wa mō inai, watashi wa mō iranai

それでも確かに愛のかたちを探した
Soredemo tashika ni ai no katachi wo sagashita
遠くよりも今を結んだ濡れた瞳は
Tōku yori mo ima wo musunda nureta hitomi wa
できればこのまま包まれて終わりたい
Dekireba kono mama tsutsumarete owaritai
その願いは夜は虚しく朝を連れてくる
Sono negai wa yoru wa munashiku asa wo tsurete kuru

優しくて熱くて卑怯なキスで
Yasashikute atsukute hikyō na KISU de
彩ってよ最後の夜月が照らしてる
irodotte yo saigo no yoru tsuki ga terashiteru

Monochromer Kuss

Die Begegnung hat keine Farben, sie weht monochrom
Lass uns den Schmerz ganz dir überlassen
Der Herbst schneidet, als würde er die Narben stark nachzeichnen
Die kühle Hand winkt mich heran
Wie geschmolzenes, lästiges Eis, so bin ich
Rette mich sanft und spiel mit deinen treulosen Lippen

Trotzdem suche ich nach einer Form der Liebe
Die trockenen Augen, die jetzt verbunden sind, sind näher als je zuvor
Wenn es ginge, möchte ich so enden, eingehüllt in diesem Moment
Die zarte Haut des Mondes, die wir beide geheim halten

Seitdem habe ich ein wenig mehr Zuneigung entwickelt
Die Meeresabhängigkeit, den Atem vergessen
Vor der Besessenheit bleibt nur die Lauheit zurück
Die bescheidene Ästhetik, stolz, die Küsse verabscheuend

Lass mich nicht allein, hör auf damit
Jedes Wort entgleitet in deinem Zimmer
Schlaf unruhig und lehre mich mehr
Nur der Mond sieht die Fragen in deinem Lächeln

Der nächste lange Einstieg erreicht die Decke, so dünn
Du bist nicht mehr da, ich brauche dich nicht mehr

Trotzdem habe ich sicher nach einer Form der Liebe gesucht
Die nassen Augen, die jetzt verbunden sind, sind näher als je zuvor
Wenn es ginge, möchte ich so enden, eingehüllt in diesem Moment
Dieser Wunsch ist in der Nacht vergeblich und bringt den Morgen

Mit einem sanften, heißen und feigen Kuss
Färbe die letzte Nacht, der Mond erleuchtet sie.