Le Chemin
J’ai fait un cauchemar
J’ai vu des gens bizarres
Qui m’en voulaient à la mort
J’ai vu des choses étranges
J’ai fait le saut de l’ange
Dans le trou du diable
Tout allait au plus mal
J’ai des visions anormales
Contrôlées par l’encéphale
Je fais des choses étranges
J’ai bu l’eau du Gange
Dans mes rêves
Le cauchemar était si réel
Je marchais dans un tunnel
Sans fin
Plus un bruit, plus une lumière
À cinquante lieues sous terre
Il n’y avait plus d’issue possible
J’abandonnais tout espoir de survie
La peur au ventre
J’avais perdu mon chemin
Je me lève, le tunnel a-t-il une fin?
Je ne vois plus le bout de mon chemin
Où est la lumière?
Le tunnel a-t-il une fin?
Où est la lumière?
Ce tunnel a-t-il une fin?
Je ne vois plus le bout de mon chemin
Je cherche en vain la main de mon prochain
Mais regarde un peu plus loin sur ton chemin
Et tu verras la lumière s’allumer au loin
Demande la route à ton prochain
Le soleil te montrera la voie qu’il faut prendre
Et il te guidera vers ton destin
On ne sait jamais quand la nuit se termine
Mais on sait que le soleil se lèvera toujours
Toi qui cherches en vain la main de ton prochain
Regarde un peu autour de toi et tu verras
La main de ton copain n’est pas si loin
Der Weg
Ich hatte einen Albtraum
Ich sah seltsame Menschen
Die es auf mich abgesehen hatten
Ich sah merkwürdige Dinge
Ich machte den Sprung ins Ungewisse
In das Loch des Teufels
Alles lief schief
Ich hatte abnormale Visionen
Gesteuert vom Gehirn
Ich tat seltsame Dinge
Ich trank das Wasser des Ganges
In meinen Träumen
Der Albtraum war so real
Ich ging durch einen Tunnel
Ohne Ende
Kein Geräusch, kein Licht mehr
Fünfzig Meilen unter der Erde
Es gab keinen Ausweg mehr
Ich gab jede Hoffnung auf
Die Angst im Bauch
Ich hatte meinen Weg verloren
Ich stehe auf, hat der Tunnel ein Ende?
Ich sehe das Ende meines Weges nicht mehr
Wo ist das Licht?
Hat der Tunnel ein Ende?
Wo ist das Licht?
Hat dieser Tunnel ein Ende?
Ich sehe das Ende meines Weges nicht mehr
Ich suche vergeblich die Hand meines Nächsten
Doch schau ein wenig weiter auf deinem Weg
Und du wirst das Licht in der Ferne aufleuchten sehen
Frag deinen Nächsten nach dem Weg
Die Sonne wird dir den richtigen Pfad zeigen
Und sie wird dich zu deinem Schicksal führen
Man weiß nie, wann die Nacht endet
Aber man weiß, dass die Sonne immer aufgeht
Du, der du vergeblich die Hand deines Nächsten suchst
Schau ein wenig um dich und du wirst sehen
Die Hand deines Freundes ist nicht so weit entfernt
Escrita por: La Femme / Marlon Magnee / Sacha Got