Bonhomme de chien
{Refrain:}
Il vivote dans les rues les squares et les jardins
Marchant regard éperdu, il fait son bonhomme de chien
Et oh pas de carrière pour l'avenir car hier n'est plus à venir
Il vit le moment présent, après l'hiver vient le printemps
Il gagne un peu d'argent, oh pas beaucoup évidemment
Juste assez pour ne pas mourir, le temps d'avoir des souvenirs
Il croit pas trop en Dieu et puis même si il y croyait
C'est déjà dur seul à seul alors pensez seul à deux
{au Refrain}
On lit sur son visage oh la jeunesse qui se ride
Au-dessus de ses yeux, ses cheveux se débrident
Il a l'âge des grands nuages qui ne tiennent pas en cage
Allant parcourant d'air vents du large vent arrière
Mais à grands coups d'éclairs l'orage blesse le nuage
La pluie saigne très claire les larmes de son grand âge
Il est libre à son compte prenant les jours comme acompte
Se nourrissant de pommes, oh le joli freedom
{au Refrain}
Oh c'est en été que j'ai lu dans une rubrique aux faits divers
Qu'un vieillard mourut. d'un coup de foudre révolu
Il est léger comme l'air il n'a plus soif à sa faim
Ma chanson n'a plus d'espoir, il n'y a pas de mots sans fin
Notre chanson n'a plus d'espoir, il n'y a pas de mots sans fin
{Refrain:}
Il vivote dans les rues les squares et les jardins
Marchant regard éperdu, il fait son fantôme de chemin
Hundefreund
{Refrain:}
Er lebt in den Straßen, in Parks und in Gärten
Mit einem verloren Blick, macht er seinen Hundefreund
Und oh, keine Karriere für die Zukunft, denn gestern kommt nicht zurück
Er lebt im Hier und Jetzt, nach dem Winter kommt der Frühling
Er verdient ein bisschen Geld, oh nicht viel, das ist klar
Gerade genug, um nicht zu sterben, um Erinnerungen zu haben
Er glaubt nicht wirklich an Gott und selbst wenn er es täte
Es ist schon schwer, allein zu sein, also denkt nicht zu zweit
{zum Refrain}
Man sieht es in seinem Gesicht, oh die Jugend, die sich faltet
Über seinen Augen, seine Haare werden frei
Er hat das Alter der großen Wolken, die man nicht einsperren kann
Er geht, durch die Luft, den Wind des offenen Meeres
Doch mit großen Blitzen verletzt das Gewitter die Wolke
Der Regen blutet klar, die Tränen seines hohen Alters
Er ist frei, auf seine Weise, nimmt die Tage als Vorschuss
Er ernährt sich von Äpfeln, oh die schöne Freiheit
{zum Refrain}
Oh, im Sommer habe ich gelesen in einer Rubrik über Kuriositäten
Dass ein alter Mann starb, durch einen Blitz, der längst vergangen ist
Er ist leicht wie die Luft, hat keinen Durst mehr auf seinen Hunger
Mein Lied hat keine Hoffnung mehr, es gibt keine endlosen Worte
Unser Lied hat keine Hoffnung mehr, es gibt keine endlosen Worte
{Refrain:}
Er lebt in den Straßen, in Parks und in Gärten
Mit einem verloren Blick, macht er seinen Weggeist.