Lament
Ich bin so weit weg
Von allem das ich mir erträume
Wann und wo ich bin
Ich hab’ Angst das alles Gute ich versäume
Ich-kann nicht mehr
Kann mich und meine Welt nicht mehr ertragen
Doch da ist niemand der mich sieht
Und da ist keine die mich kennt
Ich bleibe hier in mir
Mitten unter Euch
Lebe ich ein Leben ohne ein Geräusch
Selbst wenn Ihr mich seht
Seht Ihr nur an mich heran und nicht hinein
Ich, unentdeckt
Noch nicht kartografiert, noch nich gefunden
So bleib ich unberührt zurück
So bleib ich unentwegt bedrückt
Ich bleibe hier in mir
Noch in Fleisch und Blut
Noch am Leben und am Lieben und am Träumen
Doch die Träume perlen ab
Perlen ab am rauen Mantel dieser Welt
Ich, kann nicht gehen
Bevor ich diesen Mantel nicht zerreisse
Nur ein kleiner Riss genügt
Nur ein kleiner Riss reicht aus
Damit ich schlafen kann
Klaagzang
Ik ben zo ver weg
Van alles wat ik me droom
Wanneer en waar ik ben
Ik ben bang dat ik al het goede mis
Ik kan niet meer
Kan mezelf en mijn wereld niet meer verdragen
Maar er is niemand die me ziet
En er is niemand die me kent
Ik blijf hier in mezelf
Midden onder jullie
Leef ik een leven zonder geluid
Zelfs als jullie me zien
Kijken jullie alleen naar me, niet in me
Ik, onontdekt
Nog niet in kaart gebracht, nog niet gevonden
Zo blijf ik onaangeroerd achter
Zo blijf ik voortdurend bedrukt
Ik blijf hier in mezelf
Nog in vlees en bloed
Nog levend en liefhebbend en dromend
Maar de dromen parelen af
Parelen af op de ruwe mantel van deze wereld
Ik, kan niet gaan
Voordat ik deze mantel niet verscheur
Slechts een kleine scheur is genoeg
Slechts een kleine scheur is voldoende
Zodat ik kan slapen