No Love
The morning rise, earth's suspended state as it turns on it’s side.
I can see the comet fade and the fear in me subsides.
I often wonder, as the abyss above me, seems deeper at night.
Is there another me somewhere staring back up to my eyes?
Am I less of a man if I broke down and said I couldn't be on my own?
Or is sincerity lost and being alone is a friend I've come to know?
We stepped along the moonlit bridge way glorifying a nostalgic past.
So for every dwell, that's draped in black, if this is love, I'm taking it back.
I try to survive the rapture waking up alone in the dark.
Even if I try to keep it together, I'm still falling apart.
I’m falling apart.
I was searching for closure, shut the final door and turn to face the cold.
If it gets any deeper I'll be digging a shallow grave.
Waking up, has never been the same.
I'm still afraid of change, I'm clinging on to the past
But every goodbye you whispered was supposed to be your last.
I've become the wrath, consumed inside of my head.
This deciduous mind I'm forgetting I've come undone.
We're all waiting to die scared to death of dying alone.
Keine Liebe
Der Morgen bricht an, die Erde in einem schwebenden Zustand, während sie sich zur Seite dreht.
Ich kann den Kometen verblassen sehen und die Angst in mir schwindet.
Ich frage mich oft, während der Abgrund über mir, nachts tiefer zu sein scheint.
Gibt es irgendwo ein anderes Ich, das mir in die Augen schaut?
Bin ich weniger ein Mann, wenn ich zusammenbreche und sage, ich kann nicht allein sein?
Oder ist die Aufrichtigkeit verloren und das Alleinsein ist ein Freund, den ich kennengelernt habe?
Wir schritten über die mondbeschienene Brücke, die eine nostalgische Vergangenheit verherrlicht.
Für jedes Dasein, das in Schwarz gehüllt ist, wenn das Liebe ist, nehme ich es zurück.
Ich versuche zu überleben, während ich allein im Dunkeln aufwache.
Selbst wenn ich versuche, es zusammenzuhalten, zerfalle ich immer noch.
Ich zerfalle.
Ich suchte nach einem Abschluss, schloss die letzte Tür und wandte mich der Kälte zu.
Wenn es noch tiefer wird, grabe ich ein flaches Grab.
Aufwachen war nie mehr dasselbe.
Ich habe immer noch Angst vor Veränderungen, ich klammere mich an die Vergangenheit.
Aber jeder Abschied, den du geflüstert hast, sollte dein letzter sein.
Ich bin zum Zorn geworden, verzehrt in meinem Kopf.
Dieser laubabwerfende Verstand, den ich vergesse, ich bin zerbrochen.
Wir warten alle darauf zu sterben, aus Angst, allein zu sterben.