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Die Hände aus Gold

Bernard Lavilliers

Les mains d'or

Un grand Soleil noir tourne sur la vallée
Cheminée muettes - portails verrouillés
Wagons immobiles - tours abandonnées
Plus de flamme orange dans le ciel mouillé

On dirait la nuit - de vieux châteaux forts
Bouffés par les ronces - le gel et la mort
Un grand vent glacial fait grincer les dents
Monstre de métal qui va dérivant

J'voudrais travailler encore - travailler encore
Forger l'acier rouge avec mes mains d'or
Travailler encore - travailler encore
Acier rouge - et mains d'or

J'ai passé ma vie là - dans ce laminoir
Mes poumons mon sang - et mes colères noires
Horizons barrés là - les soleils très rares
Comme une tranchée rouge saignée - sur l'espoir

On dirait le soir - des navires de guerre
Battus par les vagues - rongés par la mer
Tombés sur le flan - giflés des marées
Vaincus par l'argent - les monstres d'acier

J'voudrais travailler encore - travailler encore
Forger l'acier rouge avec mes mains d'or
Travailler encore - travailler encore
Acier rouge - et mains d'or

J'peux plus exister là
J'peux plus habiter là
Je sers plus à rien moi
Y'a plus rien à faire
Quand je fais plus rien - moi
Je coûte moins cher
Que quand je travaillais - moi
D'après les experts

J'me tuais à produire
Pour gagner des clous
C'est moi qui délire
Ou qui devient fou
J'peux plus exister là
J'peux plus habiter là
Je sers plus à rien - moi
Y'a plus rien à faire

Je voudrais travailler encore - travailler encore
Forger l'acier rouge avec mes mains d'or
Travailler encore - travailler encore
Acier rouge - et mains d'or

Travailler encore - travailler encore
Forger l'acier rouge avec mes mains d'or
Travailler encore - travailler encore
Acier rouge - et mains d'or

Die Hände aus Gold

Eine große schwarze Sonne dreht sich über dem Tal
Stumme Schornsteine - verschlossene Tore
Stillstehende Waggons - verlassene Türme
Keine orangefarbene Flamme mehr am nassen Himmel

Es sieht aus wie die Nacht - alte Burgen
Von Dornen zerfressen - vom Frost und dem Tod
Ein kalter Wind lässt die Zähne klappern
Ein Metallmonster, das treibend umherirrt

Ich möchte noch arbeiten - noch arbeiten
Das rote Eisen mit meinen goldenen Händen schmieden
Noch arbeiten - noch arbeiten
Rotes Eisen - und goldene Hände

Ich habe mein Leben hier verbracht - in diesem Walzwerk
Meine Lungen, mein Blut - und meine schwarzen Wut
Horizonte versperrt - die Sonnen sehr selten
Wie ein roter Graben, der auf die Hoffnung blutet

Es sieht aus wie der Abend - von Kriegsschiffen
Von den Wellen geschlagen - von der See zerfressen
Auf die Seite gefallen - von den Gezeiten geschlagen
Besiegt vom Geld - die Monster aus Stahl

Ich möchte noch arbeiten - noch arbeiten
Das rote Eisen mit meinen goldenen Händen schmieden
Noch arbeiten - noch arbeiten
Rotes Eisen - und goldene Hände

Ich kann hier nicht mehr existieren
Ich kann hier nicht mehr wohnen
Ich bin für nichts mehr gut
Es gibt nichts mehr zu tun
Wenn ich nichts mehr mache - ich
Koste ich weniger
Als als ich arbeitete - ich
Laut den Experten

Ich habe mich zu Tode produziert
Um ein paar Nägel zu verdienen
Bin ich der, der spinnt
Oder der verrückt wird?
Ich kann hier nicht mehr existieren
Ich kann hier nicht mehr wohnen
Ich bin für nichts mehr gut - ich
Es gibt nichts mehr zu tun

Ich möchte noch arbeiten - noch arbeiten
Das rote Eisen mit meinen goldenen Händen schmieden
Noch arbeiten - noch arbeiten
Rotes Eisen - und goldene Hände

Noch arbeiten - noch arbeiten
Das rote Eisen mit meinen goldenen Händen schmieden
Noch arbeiten - noch arbeiten
Rotes Eisen - und goldene Hände

Escrita por: Pascal Arroyo