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Die Unbekannte

Leonardo

A Desconhecida

Numa tarde tão linda de Sol
Ela me apareceu
Com sorriso tão triste e olhar
Tão profundo, já sofreu
Suas mãos tão pequenas e frias
Sua voz tropeçava também
E falava da infância de lágrimas
Nunca teve ninguém
Nunca teve amor
Não sentiu calor por alguém
Nem se quer ouviu a palavra carinho
Seu ninho não existiu

Sinceramente eu chorei de tristeza ao ouvir
Tanta coisa que a vida oferece
E a gente padece, sem querer
Depois de tudo que eu vi
Não consigo esquecer
Ela me disse adeus e se foi
Nem seu nome eu sei dizer
De onde ela veio, pra onde ela vai
De onde ela veio, pra onde ela vai
Não sei dizer

Nunca teve amor
Não sentiu calor por alguém
Nem se quer ouviu a palavra carinho
Seu ninho não existiu

Die Unbekannte

An einem so schönen sonnigen Nachmittag
Erschien sie mir
Mit einem so traurigen Lächeln und einem Blick
So tief, hat sie schon gelitten
Ihre Hände so klein und kalt
Ihre Stimme stolperte auch
Und sprach von der Kindheit voller Tränen
Hat nie jemanden gehabt
Hat nie Liebe erfahren
Hat für niemanden Wärme gespürt
Hat nicht einmal das Wort Zuneigung gehört
Ihr Nest hat nie existiert

Ehrlich gesagt, habe ich aus Traurigkeit geweint, als ich hörte
So viele Dinge, die das Leben bietet
Und wir leiden, ohne es zu wollen
Nach allem, was ich gesehen habe
Kann ich nicht vergessen
Sie sagte mir Lebewohl und ging
Nicht einmal ihren Namen kann ich sagen
Woher sie kam, wohin sie geht
Woher sie kam, wohin sie geht
Kann ich nicht sagen

Hat nie Liebe erfahren
Hat für niemanden Wärme gespürt
Hat nicht einmal das Wort Zuneigung gehört
Ihr Nest hat nie existiert

Escrita por: Fernando Mendes / Fernando Augusto