Alambre de Puas
Galho de roseira seca
Estendida pelo campo
Machuca o corpo do vento
Que geme contra teu grampo
Quem foi que tirou teu tento
Do couro de algum mandinga
Cheio de farpa pérdida
Pra andar abrindo ferida
Na querência que amo tanto
Do encontro do meu gateado
Num dia de ver a prenda
Ficou a primeira renda
Que deixei no teu farpado
Te meti chave de arame
Pra bem de te dar costeio
E me mandaste um puaço
Num bárbaro cimbronaço
De me atorar pelo meio
Mil vezes te derrubei
Mil vezes te levantaste
E o passo que me cortaste
Eu nunca mais encontrei
Sete cordas de arrogância
De nada para me dar
Mas se me resta lembrança
Foi quando perdi a distância
Que eu aprendi a cantar
Quem prende pelos punhais
Pastiçal, crina de égua
Prendeu o tempo das léguas
Que é o tempo do nunca mais
Quando perdi o horizonte
Me restou consolação
Ver teu espinho pequeno
Chorar gotas de sereno
Por viver preso a um moirão
Drahtzaun
Zweig der trockenen Rose
Ausgebreitet über das Feld
Verletzt den Körper des Windes
Der gegen deinen Stachel stöhnt
Wer hat dir deinen Halt genommen
Aus dem Leder eines Zauberers
Voll von verlorenen Dornen
Um Wunden zu öffnen
In der Liebe, die ich so sehr schätze
Von der Begegnung mit meinem Getigerten
An einem Tag, um die Braut zu sehen
Blieb die erste Spitze
Die ich in deinem Draht ließ
Ich steckte dir einen Drahtschlüssel rein
Um dir die Kosten zu geben
Und du hast mir einen Stachel geschickt
In einem barbarischen Schwung
Der mich mitten hinein drückte
Tausendmal habe ich dich zu Fall gebracht
Tausendmal bist du wieder aufgestanden
Und den Schritt, den du mir genommen hast
Habe ich nie wieder gefunden
Sieben Saiten der Arroganz
Die mir nichts zu geben haben
Aber wenn ich mich erinnere
War es als ich die Distanz verlor
Dass ich lernte zu singen
Wer mit den Dolchen fesselt
Weide, Mähne der Stute
Hielt die Zeit der Meilen fest
Die die Zeit des Nie-mehr ist
Als ich den Horizont verlor
Blieb mir Trost
Deinen kleinen Dorn zu sehen
Weinen Tropfen des Morgentaus
Weil ich an einem Pfahl gefangen lebe