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Der Klang von Gusseisen

Licht Erlischt...

The Sound of Cast Iron

Coarse stone walls, hands on a dial, cast iron strike of dawn, it is time in denial.
It is the point of a moment breaking away, it is the point of sobrieth breaking the chant...

How transparent a circle for the gods, how inherent a encle for the gods...

Into the daylight they keep on falling, fed on miles, they keep on crawling,
Fed on gin, fire, disgust, homewards, afield, ablaze...

It was blistering heat and we were roaming,
We are the nights!
With a bootle of gin and thirst unquenchable
For the light...

A stranger in the alley shades,
Another poor soul going nowhere,
A world of filth despised yet promising,
Salvation...

We know not to call us by a name,
Hunting sparks on the ravaged plains,
Sparks to set the cursed minds aflame for now...

Drenched in swear and easy creatures, lust and violence,
Transports reeking of varfume, of the night,
Of home...

Der Klang von Gusseisen

Grobe Steinmauern, Hände an einem Ziffernblatt, der Gusseisen-Schlag der Dämmerung, es ist Zeit in der Leugnung.
Es ist der Punkt eines Moments, der sich löst, es ist der Punkt der Nüchternheit, der den Gesang bricht...

Wie transparent ein Kreis für die Götter, wie inhärent ein Kreis für die Götter...

In das Tageslicht fallen sie immer weiter, genährt von Meilen, kriechen sie weiter,
Genährt von Gin, Feuer, Ekel, heimwärts, aufs Feld, in Flammen...

Es war brütende Hitze und wir streiften umher,
Wir sind die Nächte!
Mit einer Flasche Gin und einem unstillbaren Durst
Nach dem Licht...

Ein Fremder in den Schatten der Gasse,
Eine weitere arme Seele, die nirgendwohin geht,
Eine Welt des Schmutzes, verachtet und doch vielversprechend,
Erlösung...

Wir wissen, dass wir uns nicht bei einem Namen nennen sollen,
Funken jagen auf den verwüsteten Ebenen,
Funken, um die verfluchten Gedanken für jetzt in Flammen zu setzen...

Durchtränkt von Flüchen und einfachen Kreaturen, Lust und Gewalt,
Transportmittel, die nach Parfüm stinken, nach der Nacht,
Nach Heimat...